Primzahlen…. Prim- was?

Ich hab mir mal gedacht, ich werde jetzt in losen Abständen ein paar mathematische Beweise zeigen, kein schwerer Tobak. Eigentlich ganz einfach (“jaja, das sagt der jetzt nur”, “der studiert das ja schließlich, muss ja für den einfach sein”,…) und ich werde versuchen so ausführlich wie möglich zu erklären worum es geht. Heute geht es mal um Primzahlen. Das sind ganze besondere Zahlen, sozusagen die Bausteine aller natürlichen Zahlen. Natürliche Zahlen? Was war das nochmal? 1,2,3,4,5,…. Achja, da war ja was. Abgekürzt werden sie mit {\mathbb N}. Je nachdem, welchen Lehrer/ Professor man hat(te), zählt manchmal auch noch die 0 dazu, aber die lassen wir jetzt erstmal außen vor, die spielt eh eine Sonderrolle.

Zurück zu den Bausteinen. Wieso Bausteine? Nunja, jeder von euch hat bestimmt schonmal Zahlen zerlegt. Nein? Doch! Schaut euch mal den folgenden Bruch an: \frac{6}{4} Dies ist jedoch kein “echter” Bruch – “echter Bruch? Was will der jetzt schon wieder? Zahl oben, Zahl unten, Strich dazwischen. Das ist ganz klar ein Bruch. Wo gibts da was unechtes?”. Kramt ihr nochmal ein bisschen in eurem Mathewissen, so kommt euch vielleicht der Begriff “kürzen” in den Sinn. Der Bruch ist nicht vollständig gekürzt. Also: \frac{6}{4} = \frac{3}{2}. Okay, und was hat das mit Primzahlen zu tun? Zerlegung? Bei so einfachen Brüchen macht ihr das im Kopf, aber schaut euch mal \frac{143}{91} an. Na? Mit ein bisschen überlegen kommen wir wie folgt voran: \frac{143}{91} = \frac{13 \cdot 11}{7 \cdot 13} = \frac{11}{7}.

Und, habt ihr es gemerkt? Beim Kürzen zerlegen wir mal mehr, mal weniger, die Zahlen in ihre Bestandteile und kürzen gleiche Teile weg. 143 wird zu 13 \cdot 11. Ebenso lässt sich 91 zerlegen.

Jetzt wissen wir also, was Zerlegung ist. 16 wird zu 4 \cdot 4. Doch 4 ist noch keine Primzahl. Dazu schauen wir uns am Besten einmal an, was eine Primzahl ausmacht:

Eine Primzahl ist eine natürliche Zahl, die sich nur durch 1 und sich selber teilen lässt, also nur zwei Teiler hat.

So lautet also die Definition einer Primzahl. Jetzt sehen wir bestimmt auch, wieso 4 keine Primzahl ist. Durch was lässt sie sich denn teilen? Durch sich selber? Ja. Durch 1? Ja (das ist ja logisch). Aber: 4 lässt sich auch noch durch 2 teilen. Also wissen wir sofort, dass 4 keine Primzahl sein kann. Das ist das schöne an der Mathematik. Wir haben eine Definition und können damit eindeutig eine Aussage über eine Zahl treffen.

In diesem Fall können wir feststellen, ob wir es mit einer Primzahl zu tun haben, oder nicht.

Schauen wir uns mal ein bisschen in den natürlichen Zahlen um und suchen ein paar Primzahlen. Welchen fallen euch ein? Da wären 2, 3, 5, 7, 9? Nein. Denn 9 = 3 \cdot 3. Merke: Nicht jede ungerade Zahl ist eine Primzahl. Eins können wir jedoch festhalten: Alle geraden Zahlen, die größer als 2 sind, sind keine Primzahlen. Wieso? Überlegt einfach mal kurz, welche Eigenschaft die geraden Zahlen haben.

Aber zurück zu den Bausteinen. Wir haben eben gesehen, dass 9 = 3 \cdot 3 ist. 3 ist eine Primzahl. Also wird die 9 sozusagen von der 3 “gebaut”. Schauen wir mal weiter. Die 4 haben wir oben schon gesehen. Aber was ist mit der 210 zum Beispiel? Kein Problem: 210 = 3 \cdot 70 = 3 \cdot 7 \cdot 10 = 3 \cdot 7 \cdot 2 \cdot 5 = 2 \cdot 3 \cdot 5 \cdot 7. Sie wird also auch aus Primzahlen gebildet. So könnten wir immer weiter schauen, jede natürliche Zahl ist entweder eine Primzahl oder aus Primzahlen gebildet. Noch wichtiger: Für jede Zahl gibt es genau eine einzige Möglichkeit, sie aus den Primzahlen zu bilden. Abgesehen von der Reihenfolge natürlich, wie wir bei der 210 gesehen haben. Denn 3 \cdot 7 \cdot 2 \cdot 5 und 2 \cdot 3 \cdot 5 \cdot 7 sind natürlich identisch.

“Okay, jetzt kommt der Typ hier mit son Krams und sagt das. Aber stimmt das überhaupt? Jede natürliche Zahl ist aus Primzahlen gebildet? Egal wie groß? Und wenn sie 1000000000 Stellen hat? Und dann soll diese Zerlegung auch noch eindeutig sein? Wie soll das denn gehen”

Kommen wir also zu dem Teil der Mathematik, den die meisten Schüler hassen und den die Mathematiker lieben: Der Beweis. Denn wer so etwas in die Welt wirft, muss auch zeigen können, dass es der Wahrheit entspricht. Ich seh schon, wie ihr beim Wort Beweis zusammengezuckt seid und euer Mauszeiger instinktiv auf den Tab-schließen-Button zuwandert. Aber HALT! Keine Angst. Das ist einfach. Ich zeig euch das.

Schauen wir uns erstmal an, was wir überhaupt zeigen müssen:

Da wäre zum einen: “Jede natürliche Zahl ist aus Primzahlen gebildet” – etwas anders formuliert: “Für jede natürliche Zahl existiert eine Zerlegung in Primzahlen”

Dann hätten wir noch: “Egal wie groß? Und wenn sie 100000000 Stellen hat?” – in der Fachsprache: “Es gibt unendlich viele Primzahlen”

Und zu guter Letzt: “Und dann soll diese Zerlegung auch noch eindeutig sein?” – da gibts nicht viel, was ich umformulieren müsste. Lassen wir so stehen.

Fangen wir mal an, die erste Aussage (so nennen wir Mathematiker so etwas) zu beweisen. Wir möchten also zeigen, dass es für jede natürliche Zahl eine Zerlegung in Primzahlen gibt. Dazu teilen wir die Menge der natürlichen Zahlen in drei Schüsseln auf. Die erste enthält nur die 1. Die zweite enthält alle Primzahlen und die dritte enthält alle anderen Zahlen, das sind die, die zusammengesetzt sind. Die 1 und die Primzahlen müssen wir nicht weiter beachten, uns interessieren nur die zusammengesetzten Zahlen. Überlegen wir ein bisschen: Stellen wir uns vor, es gibt Zahlen, die kein Produkt von Primzahlen sind. Suchen wir uns von diesen Zahlen die kleinste heraus und geben wir ihr einen Namen – und weil wir Mathematiker sehr sparsam mit Buchstaben umgeben, nennen wir sie n. Nicht sehr schön, aber schön kurz ;-) Unser n ist nicht die 1 und auch keine Primzahl, denn sie kommt aus der dritten Schüssel. Da sie zusammengesetzt ist, muss man sie durch irgendeine andere Zahl teilen können. Nennen wir diese Zahl m.Wer gut aufgepasst hat, dem müsste auffallen, dass wir noch eine Zahl brauchen, denn wenn wir unser n durch das m teilen, brauchen wir ja ein Ergebnis. Das nennen wir l. Einfallsreich. Halten wir also fest: n = l \cdot m. Klar? Wenn l und m unser n teilen, so muss ihr Produkt das n ergeben. l und m sind auch kleiner als n. Das weiß jeder, der schon einmal Division durchgeführt hat. Jetzt zum Anfang zurück: n war die kleinste Zahl, die nicht als Produkt aus Primzahlen dargestellt werden kann. Da m und l kleiner als n sind, müssen die beiden als Produkt von Primzahlen dargestellt werden können. Und somit kann auch n als Produkt dargestellt werden. Wie? Indem wir einfach in der Gleichung n = l \cdot m das l und das m durch ihre entsprechenden Primzahlen ersetzen. Das wir n so darstellen können, ist aber ein Widerspruch zu unserer Annahme, dass n nicht aus Primzahlen zusammengesetzt ist.

Puh, das war ein langer Absatz. Aber ich hoffe ihr habt die einzelnen Schritte verstanden und konntet der Logik dahinter gut folgen.

Schauen wir uns mal die zweite Aussage an. Dies ist eine recht einfach zu beweisende Tatsache, dazu ein kurzes Bild

(via Abstruse Goose)

In zwei, drei kurzen Sätzen der Beweis: Wir nehmen an, es gibt nur eine bestimmte Menge von Primzahlen. Wir multiplizieren diese miteinander. Dazu addieren wir 1. Diese Zahl ist auf jeden Fall größer als, die unserer Meinung nach, größte Primzahl unserer Menge. Nun haben wir zwei Möglichkeiten: Entweder die Zahl ist eine neue Primzahl, dann hätten wir bewiesen, dass es doch noch eine weitere Primzahl gibt und könnten unser Spiel von vorne beginnen. Damit hätten wir gezeigt, dass unsere Menge von Primzahlen doch nicht alle Primzahlen enthält. Oder die Zahl ist keine Primzahl, dann aber finden wir einen Teiler. Und dieser Teiler kommt aus unserer Menge von Primzahlen, denn dass sind ja unserer Meinung die Einzigen, die es gibt. Nennen wir diesen Teiler a. a teilt dann also das Produkt unserer Primzahlen, nennen wir es m und auch m+1 – unsere neue Zahl. Doch wie soll das gehen? Dann müsste unser a aber auch die Differenz der beiden Zahlen teilen. m + 1 - m = 1 enthält aber keine Primteiler. Wir haben also schon wieder einen Widerspruch. Somit können wir felsenfest behaupten, dass es unendlich viele Primzahlen gibt. Dieser Beweis stammt übrigens von Euklid, der um 300 v.Chr. lebte. Ist also schon ganz schön alt der Kram.

Es fehlt jetzt natürlich noch der dritte Beweis, aber den möchte ich an dieser Stelle nicht führen, da er ein bisschen ausführlicher wird und der Eintrag jetzt schon eine Menge an Stoff enthält, den ein Nicht-Mathematiker erst einmal verdauen muss ;-)

Warum ausgerechnet Primzahlen als Thema? Nunja, viele von euch sind sicherlich tagtäglich im Internet unterwegs und manche kaufen bestimmt auch ein oder betreiben Online-Banking. Und da begegnen euch Primzahlen. Denn wie kommen eure Daten sicher von eurem Browser zum Händler oder zur Bank? Natürlich verschlüsselt. Und dazu werden Verschlüsselungsmechanismen benutzt, die darauf beruhen, dass es nur mit sehr viel Aufwand möglich ist, ein Produkt aus zwei sehr großen Primzahlen zu zerlegen.
Denn eins wird euch vielleicht klar: Zwei Zahlen zu multiplizieren ist einfach, aber 78457630683971672300324001194081223769 zu zerlegen braucht schon etwas Arbeit. Und jetzt stellt euch Zahlen vor, die mehrerere 100 Stellen lang sind.

Wer mehr Infos haben möchte, kann einfach mal auf der Wikipedia nachschauen. Primzahl ist hier das Stichwort, wer hätte das gedacht ;-)

A typical night in the internetz

via powtac

Versucht ihr auch manchmal einen Gedankengang zurückzuverfolgen um zum Ausgangspunkt zurückzukehren? Gestern fand ich mich auf einmal auf einer Seite, die mich mit einem Eingabeformular begrüßte: USER-ID und PASSWORD stand dort in fetten Buchstaben. Wie ich dahinkam? Das kommt zum Ende der Geschichte.

Das ist die original Eingabemaske - ihr wisst jetzt, was ich mit Web 1.0 meine, oder?

Jeder halbwegs normale Mensch wird wohl aus reiner Neugier mal was eingeben (nicht? Okay, dann halt jeder Geek) und sehen was passiert. Statt einer Fehlermeldung, dass das Passwort falsch sei, bekam ich eine weiße Seite mit HTML Quelltext angezeigt. Okay, jetzt war meine Neugier geweckt. Ich schaute mir den Quelltext des Loginformulars erstmal an. Es fanden sich CSS Angaben, die mehr an Prä-CSS oder Web 1.0 Zeiten erinnerten: Attributsnamen komplett in Großbuchstaben, Nutzung des bgcolor-Attributs im body-Tag und intensiver Gebrauch von Tabellen zur Gestaltung. Aber kein Hinweis, dass das Passwort vielleicht per Javascript geprüft wurde, wie es die Aufmachung der Seite vielleicht erwarten lies (in den späten 90er Jahren war es durchaus möglich, dass das Passwort direkt im Quelltext stand – unverschlüsselt). Hier war also nix zu holen. Also weiter zur Ausgabe, die erschien, wenn ich beliebige Nutzerdaten eingab. Auch hier fand ich nix verwertbares.

Glücklicherweise hatte die Seite ein title-Tag und so konnte ich nach kurzer Beratung mit Google feststellen, dass es sich um ein Loginformular für das Webinterface einer Videoüberwachungsanlage handelte. Jetzt war ich schon etwas gespannter, denn die Tatsache, dass es sich bei der Adresse lediglich um eine IP handelte, lies die Vermutung zu, dass es sich um etwas privates handelte. Also weiter überlegt: Aus Erfahrung wusste ich, dass es oftmals Default-Passwörter gibt und nach etwas weiterer Beratung mit Freund Google fand ich die Default-User-ID und das dazugehörige Passwort auf der Herstellerseite – im passenden Manual.

Wunderbar dachte ich mir und freute mich wie ein kleiner Junge – wer schaut nicht anderen Leuten gerne heimlich zu? Doch so einfach sollte es mir nicht gemacht werden: Ich gab die Daten ein und drückte Enter und – landete wieder auf der weißen Seite mit dem Quelltext. Ich wollte schon aufgeben und das ganze als Internetleiche abstempeln, als mir eine kleine Änderung im Quelltext auffiel: Der Code lies darauf schließen, dass die Seite einen Frame anzeigte, der eine .asp Seite im src-Tag enthielt. .asp = Active Server Pages = serverseitige Skriptsprache von Microsoft. Hier machte es Klick: Es ist dynamisch, kommt von Microsoft und soll Video anzeigen – ich brauche den Internet Explorer und dubiose ActiveX Steuerelemente.

Ein Versuch war es wert: Also Parallels gestartet, XP gebootet und den IE gestartet. Seite aufgerufen. Daten eingegeben und: BAZINGA. Er fragt  mich, ob ich ein ActiveX Steuerelement installieren möchte. Gespannt wie ein Flitzebogen wartete ich und fragte mich, was ich gleich sehen würde: Werde ich Zeuge eines Attentats und muss flüchten und mich von Jessica Alba retten  lassen oder kann ich Menschen beim Sex beobachten?

Doch nix da. Die vier Kamerabilder die vor mir auftauchten zeigten ein dunkles Zimmer, eine Garage, eine Haustür und den Garten. Toll. Tschüss. Gute Nacht.

Doch halt: Google bietet doch das intitle Suchargument mit dem man Webseiten nach Titel durchsuchen kann. Also fix den entsprechenden Titel eingefügt und gesucht. Und Zack: 10 weitere Suchergebnisse. Ich fand noch eine Büroetage mit 16 Kameras, einen Privathaushalt mit 16 Kameras (seriously, wer brauch sowas?) und eine Baustelle mit 4 Kameras und anderen uninteressanten Krams. Und was lernen wir daraus? Entweder du änderst die Standardpasswört oder die verhinderst, dass man von außerhalb auf dein System zugreifen kann.

Okay, und wie kam ich jetzt dorthin? Ein ziemlich verrückter Gedankengang. Ich habe in irgendeinem Blog etwas über ein neues Start-Up gelesen, allerdings dessen Namen vergessen, lediglich die TLD .ca blieb mir im Gedächtnis. Und da ich Domainspielchen immer nett finde, hab ich mal ausprobiert, was noch so geht (z.B. http://obama.ca/n oder http://yeswe.ca/n http://oh.ca/ptain etc.) – ihr wisst schon. Und bei einer dieser vielen Spielchen tauchte das besagt Loginformular auf und so nahm es seinen Lauf.

Und ja, ich habe dem Hersteller eine Email geschickt und ihn darauf hingewiesen, dass es unklug ist, Standardpasswörter einzurichten, die auf jedem Gerät identisch sind.

Router Hacking

Die letzten beiden Tage habe ich mich damit beschäftigt, einen Sinus W500V Router mit alternativer Firmware auszustatten. Konkret geht es um das Freetz Projekt, welches auf dem Speedport2Fritz (Anleitung) Projekt aufbaut. Letzteres erlaubt es AVM Fritzbox Firmware auf bestimmte Speedport und Sinus Router zu packen, während das Freetz Projekt die AVM Firmware verändert bzw. um sogenannte Packeges erweitert. So ist es dann z.B. möglich einen Webserver oder FTP Server laufen zu lassen.

Bei mir laufen der lighttpd (HTTP Server), bftpd (FTP Server), knockd (Knock Daemon) und dropbear (SSH Daemon). Für Ruby und PHP hat der begrenzte Speicher des Sinus W500V leider nicht gereicht. Aber bis dahin war es ein langer Weg. Vorneweg: Vergesst es gleich, den Krams mit dem Mac machen zu wollen. Ich habe da mehrere Stunden dran gesessen und nacheinander Fehlermeldungen abgearbeitet, aber hatte irgendwann keine Lust mehr. Zum Glück gibts in der oben verlinkten Anleitung ein fertiges Ubuntu Image, welches man in einer VirtualBox oder im VMWare Player laufen lassen kann und wo bereits alles vorbereitet ist. Im Prinzip läuft das ganze so ab, dass man zuerst ein speed2fritz Image erstellt, also Fritzbox Firmware für den Router. Danach mit start-freetz ein Image, dass die entsprechenden Packages enthält (das Erstellen kann schonmal längere Zeit dauern, da alles erst aus dem Netz geladen werden wird und ggf. auch noch kompiliert werden muss) und danach nochmal mit speed2fritz aus den vorher erstellten Images ein Finales erstellt. Das einfach über das Web Interface als neue Firmware installieren, die Warnmeldungen ignorieren, ein bisschen warten und den Router neu starten. Und schon hat man ein neues Spielzeug. Nach dem Neustart gibts im Fritzbox Webinterface nen neuen Menüpunkt, der das Freetz Webinterface aufruft, von dem man alles wichtige Verwalten kann. Dienste starten und beenden oder Einstellungen verändern. Ich hab das ganze nicht auf unserer Fritzbox gemacht, die wir für den Internetzugang nutzen, das war mir dann doch zu riskant, wollte dann doch erstma einfach nur rumspielen. Da jetzt auf dem Sinus Teil ne Fritzbox läuft, lässt sich dieser vielleicht sogar mit unserer original Fritzbox verbinden (als Repeater oder so, mal sehn) und dann damit auch Internetzugang bekommen. Ein always-on Jabber Client wär schon cool – mcabber gibts ja als Package…

Problematisch bzw. aufwendig ist es leider nur, dass man immer wieder das Image komplett erstellen und installieren muss, wenn man ein neues Package hinzufügen möchte. Aber naja, was solls. Vielleicht werde ich dann die nä. Version noch mit PHP oder Ruby als Package erstellen, um dann z.B. dynamische Statusseiten zu erstellen, die von außerhalb erreichbar sind. Geschützt durch den Port Knocking Daemon. Port Knocking funktioniert grob gesagt wie folgt: Der Client “klopft” nacheinander eine bestimmte Sequenz von Ports auf dem Zielrechner an. Der Daemon erkennt die Sequenz und führt eine vorher definierte Aktion durch. Bei mir ist es das (de)aktivieren von SSH. Ebenso ließe sich der lighttpd starten und beenden. Liefert einen gewissen Schutz, da durch Port Scannings keine offenen Ports entdeckt werden, solang die richtige Sequenz nicht gesendet wurde.

Inwiefern die Telefonfunktion noch geht, kann ich leider keine Auskunft geben, das Sinus W500V hat zwar ne Telefonfunktion, die wir aber nicht nutzen. Aber ich vermute, dass es auf jeden Fall mit der Fritzbox Firmware läuft, ob die Freetz Firmware daran etwas ändert, weiß ich nicht, müsste man vielleicht ausprobieren.

Für jeden der Spaß am rumhacken hat und vielleicht noch nen Sinus oder Speedport Router nutzlos rumstehen hat, kann so vielleicht noch mal ein bisschen Späße treiben. Hab irgendwo was von LED Lauflicht mit den Statuslämpchen gesehn, das werd ich nochmal ausprobieren, sieht bestimmt lustig aus :D

[Review] René Marik – Kasperpop

Von René Marik habe ich das erste mal 2007 etwas gesehn. Der kleine Maulwurf mit der komischen Aussprache. Ich kam damals aus dem Lachen nicht mehr heraus. Dann geriet er ein bissl in Vergessenheit, bis ich durch Zufall 2008 die DVD “Autschn” entdeckte und diese sofort kaufte. Seitdem hab ich die DVD schon so oft gesehn und auch die Youtube Videos immer wieder angeschaut.

YouTube Preview Image

Am letzten Dienstag hatte ich dann die Möglichkeit das neue Programm von ihm mit Namen “Kasperpop” anzusehen. Das saßen wir nun im Theater am Aegi und freuten uns auf die Show. Und was soll ich sagen? Es war echt toll. Das neue Programm wusste zu überzeugen, es ging knapp 2h lang, eine Dauerlachorgie mit 15minütiger Pause. Es gab viel vom Maulwurf, von Falkenhorst, vom Kalle und natürlich auch die Lappen haben nicht gefehlt. Musikalisch unterstützt wurde das ganze von Professor Inge, einem Musiker mit “interessantem ” Kleidungsstil ;) Auch René Marik gab zwischendurch immer wieder seine Lieder zum besten, auch wenn seine Musik nicht jedermanns Geschmack ist, so finde ich die Abwechslung zwischen Puppenspiel und Musik doch recht angenehm. Doch trotz des Titels “Kasperpop” kam der böse Kasper leider nicht so oft vor, wie man vermutet oder gewünscht hätte.

Zum Abschluss gab es dann natürlich noch die Klassiker “Kalle und die Titanic” und “Rapante, Rapante”. Insgesamt war ich sehr zufrieden, habe viel gelacht und hatte meinen Spaß. Gekostet hat der Spaß um die 20 Euro, doch netterweise wurde ich von einer lieben Person eingeladen :) Im Juni kommt der Herr Marik nach Braunschweig und ich denke, ich werde mir das Programm noch einmal anschauen. Ich kann jedem nur empfehlen mal ein bissl bei Youtube zu stöbern und sich Videos anzuschaun.

Pip.io

Pipio is a social operating system that aims to give people the ability to share and communicate in real-time. You can search what other people are communicating about in real-time based on contextual, geographical, and chronological relevance. As an operating system, we allow full functionality of third party web apps within the Pipio ecosystem.”

Seit mehreren Tagen habe ich jetzt einen pip.io Account und wollte mal ein wenig darüber berichten. Pip.io habe ich zum ersten Mal vor ein paar Wochen im Fahrwasser der Google Wave Invite Tweets aufgefischt. Durch Zufall bekam ich einen Invitecode, mit dem ich mir einen Account erstellen konnte, momentan ist der Zugang noch invite-only – im Gegensatz zu Google Wave, gibts hier wirklich Invites, die auch sofort per Mail rausgehen. Warum ich hier so oft Google Wave erwähne, nun ja, einige sind der Meinung, dass Pip.io ähnlich wie Google Wave funktioniert.

Pip.io Hauptansicht

Das stimmt. Aber es kann schon mehr. Es gibt Twitter und Facebook Integration, d.h. ihr könnt von pip.io aus euren Status in Twitter und Facebook updaten und natürlich auch den internen Status setzen.Was die Waves bei Google sind, dass sind die die Rooms. Dort hinein kann man Personen einladen und fortan Links, Bilder, Dateien oder einfach nur Nachrichten austauschen. Zwar sehr ihr nicht sofort, was andere schreiben, aber wir wissen ja, dass es Wave Nutzer gibt, die dieses Echtzeitgetippe stört.

Des weiteren gibt es die sogenannten Applications, momentan sind das Facebook, Twitter, Youtube, ein News Reader und Netflix. Jede Application hat eine eigene Seite, so dass Übersicht gegeben ist. Die Twitter Seite bietet euch neben der Timeline noch @replies, DM’s und die Möglichkeit Suchen zu speichern; Facebook zeigt euren News Feed, eure Wall, Fotos oder Freunde an. Alles in allem eine nette Umsetzung. Hier mal ein Bild, wie die Twitter Integration gelöst wurde: Pip.io Twitter ApplicationMan sieht hier die Ansicht der Direct Messages.

Pip.io GeolocationWas ich aber richtig cool finde, ist es sich alle Statusupdates von pip.io Usern aus einem bestimmten Kartenausschnitt anzeigen zu lassen. Dazu wurde Google Maps integriert und in gewohnter Art und Weise, lässt sich hineinzoommen oder der Kartenausschnitt verschieben. Eine Klasse Idee. Ein kleines Bildchen, wie das dann aussieht, seht ihr links.

Was gibts noch? Man kann Gruppen erstellen, denen man bestimmte Kontakte zuordnen kann. Es gibt auch Channels, die man öffnen kann, allerdings ist mir Sinn und Zweck davon noch nicht so sehr bewusst geworden :D

Das große Problem, dass pip.io hat, genauso wie Google Wave, ist die Anzahl der Nutzer, es gibt momentan nur sehr wenige deutsche Benutzer, kein Vergleich zu Twitter oder anderen Social Networks. Ich hoffe einfach, dass sich das ändern wird, wer eine Einladung zu pip.io haben will, möge sich einfach in den Kommentaren melden, ich werde dann schnellstmöglich nen Invite rausschicken.

So that’s it

Seit gestern, 1. Oktober, habe ich das hohe Alter von 23 Jahren erreicht. Das mystische Jahr 23, Thema mehrerer Filme und unzähliger Verschwörungstheorien. Und so wird es mir vermutlich nicht erspart bleiben, dass meine Eltern mir eröffnen werden, dass sie Supergeheimagenten sind oder die Mitglieder eines Geheimbundes sind. Vielleicht bin ich auch ein Zauberer wie Harry Potter und Hagrid steht demnächst vor meiner Tür. Vielleicht auch nicht. Vielleicht wird es auch einfach nur ein weiteres normales Jahr, abgesehen davon, dass ich wahrscheinlich am 24. Geburtstag meinen Master beginnen werde und wieder um ein Jahr an Erfahrungen reicher bin. Doch zuerst wird morgen Abend noch gefeiert. Ich freu mich schon, darauf jemanden zu sehn, der schon lange nicht mehr hier war. Das wird sicherlich lustig. Morgen noch Kuchen und Muffins backen, hoffentlich klappt das, denn heut Abend gibt’s noch ne kleine Überraschung. Besuhuch und so. Jetzt noch schnell einkaufen gehen und dann in die Stadt :)

Freiheit statt Angst 2009

fsa_01Am letzten Wochenende war es soweit: Die dritte “Freiheit statt Angst“-Demo gegen Überwachung und für mehr Datenschutz fand in Berlin statt. Ich hatte lange überlegt hinzufahren, im Mai hatte ich das erste Mal vom Termin gehört, doch allein ist das schon irgendwie doof und zu teuer. Dann hatte ich jedoch großes Glück, dass die Piraten aus Braunschweig einen Bus organisiert hatten, der mich für 20 Euro hin und zurückbrachte. Dies erfuhr ich zwar erst zwei Tage vor der Demo, aber wir sind ja spontan. Also bisherige Planung umgeschmissen und ab nach Berlin. Nachdem Samstag morgen um 8 Abfahrt war – um 8:30 sind wir losgekommen – kamen wir irgendwann mittags so gegen 12 Uhr in Berlin an. Dort fanden wir schon unseren geilen Truck vor, der dank emsiger Hilfe einiger anderer Piraten bereits dekoriert worden war. Dieses “Monster” war 26m lang und konnte sehr sehr sehr laut Musik machen :D Da so ein etwas längeres Gefährt auch einen großen Wendekreis hat und kein Demonstrant überrollt werden sollte, wurden Ordner gebraucht, die mit Hilfe eines Seiles rund um den Truck für Abstand sorgten. Diese glorreiche Aufgabe übernahmen ich und ca. 20 weitere Freiwillig. Was lockte als Belohnung: Freie Mitfahrt auf dem Truck, wenn man gerade nicht draußen für Ordnung sorgte. Im Vorfeld konnte man Plätze for free erwerben, um eine kleine Spende wurde jedoch gebeten – verständlich, ist so ein Truck doch nicht ganz billig in der Miete. Mit Verspätung ging es dann gegen 16 Uhr endlich los. Wir waren an 9. Stelle im Zug, hinteres Mittelfeld. Dennoch war um unseren Wagen eine orangene Menschenmasse versammelt, dass man meinen könnte, es wäre eine Piratendemo: Überall orangene Fahnen und schwarz orangene T-Shirts.fsa_02Dazu ordentlich fette Musik von Tanith (da gibts noch ein paar schöne Videos), der uns alle zum Tanzen bewegte. An dieser Stelle auch noch Mal danke an unseren “Boss” Francis, der Ohropax besorgt hat (hat lassen? :D), so dass wir Ordner mit heilen Ohren durch die Demo kamen. Wir überstanden alle Kurven wunderbar, niemand wurde überrollt. Wer weiß was mit Resonanzkatastrophe gemeint ist, kann sich vorstellen was passiert, wenn ca. 60 Leute auf dem Oberdeck des Trucks wie wild zu “Jump Around” herumhüpfen, während der Truck um eine Kurve fahren will. Doch auch hier wurde die Masse schnell für ein paar Sekündchen beruhigt und nach der Kurve ging es wieder weiter :D Kurz vorm Potsdamer Platz wieder angekommen, mussten wir die Musik leider schon abstellen, denn auf dem Platz spielten bereits Mono & Nikitaman, die ich eig. unbedingt sehen wollte, doch zum Glück hatten sie noch nicht lange gespielt, so dass ich noch völlig in den Genuss des ersten Teils ihres Auftritts kam, wenn auch nur während der Arbeit, denn der Truck musste umgebaut werden: Ein großes Piratensegel und der Sky-Beamer wollten auf dem Dach befestigt werden, was wir auch erfolgreich hinter uns brachten. Dann kamen die Abschlussreden und danach legten Mono & Nikitaman mit dem zweiten Teil ihrer Show nach.fsa_03 Diesmal konnten wir ganz entspannt abtanzen: Vor dem Truck und auf dem Oberdeck – sehr geil. Irgendwann waren die Beiden dann auch fertig und nach einer kleinen Umbaupause durfte dann Tanith noch mal ran. Und während die Menge in den letzten 2 Stunden immer weniger wurde, es waren bei Tanith nur noch knapp 500 Leutchen da, brachte er auch diese kleine Menschenmenge noch Mal richtig zu abfeiern. Einen Großteil der Piraten eingeschlossen. Es hat auf jeden Fall richtig Bock gebracht, auch wenn wir dann schon mit dem Truck ein paar Meter weiter, hinter die Bühne, fahren mussten, um die ganze Piratenwerbung abzumachen, denn schließlich wollte jeder nach Hause – es war ja auch ein langer Tag. Gegen 22.30 machten wir uns dann auf den heimweig und waren so gegen halb zwei wieder in Braunschweig. Oder war es später? Ich weiß es nicht mehr. Bleibt abschließend zu sagen, dass die Demo supergeil war, die Piraten eine Menge aufsehen erregt haben, ich eine Menge in diesem Beitrag vergessen habe – aber egal. Das einzig betrübliche ist der Zwischenfall mit der Polizei, bei dem ein Demonstrant verletzt wurde. Ich hoffe, dass dieser Vorfall aufgeklärt wird und so etwas nicht noch einmal vorkommt. Gegen Demonstranten, die sich nicht ordnungsgemäß verhalten, vorzugehen, ist eine Sache. Grundlos Gewalt anzuwenden eine andere. Und noch etwas: Auch wenn es vielleicht so rüberkommt: Ich bin kein Mitglied der Piratenpartei, ich werde auch niemals Mitglied in einer politischen Partei sein. Aber ich sympathisiere mit den Jungs und Mädels, die sind alle super nett und ich denke auf dem richtigen Weg. Ich freu mich jetzt schon auf nächstes Jahr, auch wenn es eigentlich schön wäre, nicht mehr aus diesem Anlass zusammen kommen zu müssen – so wie es viele Redner auf der Abschlusskundgebung sagten.

Der TV Total Erstwählercheck – lass es eine Lüge sein!

Lernt man heut nichts mehr in der Schule? Ich habe grad den TV Total Erstwählercheck (ja ich weiß, es ist crappy Flash, aber bei Youtube sind schon viele Videos wieder weg) gesehen. Ihr wisst schon, Erstwähler bekommen ein paar Fragen zur Politik gestellt. Sowas wie: Was heißt SPD, in welcher Staatsform leben wir, gehst du wählen, Bundesländer auf einer Karte zeigen oder Gesichter erkennen.

Ich weiß, es werden dort nur die Personen gezeigt, die wirklich dumme Antworten geben und absolut keinen Plan haben – dient ja zur Unterhaltung des Publikums. Vielleicht werden die auch dafür bezahlt und sind Pro 7 Praktikanten. Wer weiß. Aber ich habe ehrlich gesagt Angst, dass diese Menschen “echt” sind. Da kommen Antworten wie: “SPD – Sozialpädogische Deutsche”, “SPD – Sozialistische Partei Deutschlands”, “Wir leben in einer Monarchie”, “Staatsform? Was ist das?” oder “Ich geh nich wählen, mir egal was die machen, ich mach das, was ich will.”. Da wird eine Europakarte gezeigt und die Erstwähler halten das für Deutschland. Da liegt Sachsen über Niedersachsen. der Süden ist in Richtung Russland.

Okay, bei Politkergesichtern wär ich mich auch nicht immer sicher. Aber Fischer, Stoiber, Westerwelle oder Köhler sollte man doch kennen. Schmidt, Adenauer oder Honecker versteh ich noch, dafür sind die einfach nicht mehr Medienpräsent genug und die Gesichter sieht man vielleicht ein oder zweimal in der Schule, dann nur noch, wenn man sich damit auseinandersetzt.

Ich hoffe einfach, dass das ganze nur eine gestellte Aktion ist. Bitte! Ansonsten frage ich mich, ob nicht nur das dreigliedrige Schulsystem fürn Arsch ist, sondern ob auch die Grundschule nichts bringt.

Die Menschheit fragt, Alex antwortet – Teil 1

Immer wieder werde ich gefragt: Alex, wie hast du eigentlich die Klausurenzeit überlebt? Das will ich jetzt mal kurz aufklären :D

Es gibt zwei Mittel, die mir dieses Mal geholfen haben: Mett und Mett.

Ich will gar nicht wissen, wieviel Mettbrötchen ich während der drei Wochen gegessen haben. Grob geschätzt 2-3kg waren es sicherlich. Roh. Mit Pfeffer und Salz. Lecker. Es gibt nix besseres als nachts um drei zu lernen und dabei ein schönes Mettbrötchen neben sich liegen zu haben in das man genüsslich reinbeissen kann.

Okay, bei solchen Nachtschichten haben mir auch Kaffee, den ich generell nur während der Klausurenzeit trinke und dann auch nur Pussymischung (viel Milch, Zucker und Kakaopulver), und Energydrinks, kurz unterm Gefrierpunkt, d.h. mit Eisstückchen, geholfen. Wobei ich glaube, dass die Kombination von Mett, Kaffee und Energydrink und Traubenzucker dazu geführt hat, dass ich nach der einen Klausur für 3 Tage halbtot im Bett lag, mit Fieber und sehr instabilem Kreislauf – oder es war die Schweinegrippe :D Aber naja, es wurde am Ende eine 2,3 und ich bin sehr zufrieden damit. Überhaupt, die Klausuren waren echt mal super dieses Semester – im Schnitt ergibt sich ne 2,45 für 6 Klausuren, find ich vollkommen okay.

So, jetzt wisst ihr mein Geheimnis um die Klausurenzeit zu überstehn – die nächste kommt bestimmt, schneller als man denkt und getreu dem Motto: “Ich hab ein ganzes Semester zum lernen Zeit, doch fühl mich erst in der letzten Woche dazu bereit” (SDP – Der Anfang anzufangen) braucht ihr dann meine geheimem Tricks :D

alexDAILYkrams proudly presents: alexDAILYmusic

Ganz spontan hatte ich gestern die Idee ein Themenblog zu eröffnen. Da ich doch öfters Musik hier im Blog poste, habe ich mir überlegt, diesen Teil auszugliedern. Und so gibt es nun unter alexDAILYmusic (hoffentlich) täglich etwas von meiner Lieblingsmusik. Querbeet durch die verschiedensten Musikrichtungen. Also am Besten gleich den Feed dort abonnieren und gespannt darauf warten, was durch die Pipeline geschossen kommt. Ich hätte Ideen für soviele Beiträge, dass ich gleich an einem Tag hunderte schreiben könnte, aber das wäre doch etwas viel ;) Ich denke mal es wird so 1-5 Beiträge pro Tag geben, je nachdem wie ich Zeit und Lust habe. Den Anfang haben heute zwei schicke Electro Tracks gemacht, aber keine Angst, die Hopper und Rocker werden vielleicht auch die ein oder andere Perle entdecken und vor allem: Hört ruhig mal andere Musikrichtungen an und seid nicht so festgefahren.