[Review] Laptopständer Bräda

Bräda1Knapp 2 Monate hab ich ihn jetzt schon, meinen geliebten Laptopständer Bräda. Der Name lässt es schon durchschein, das feine Ding gibts bei Ikea. Gefunden habe ich ihn im neuen Ikea Katalog für 2010. Bei mehreren Besuchen im lokalen Ikea Dealer in Braunschweig wurden wir immer wieder vertröstet, bis wir eines Tages endlich fündig wurden. Da gab es ihn. Wir kauften 4 Stück. Warum ich das Ding so mag? Nunja, wer schonmal nen Laptop mit im Bett hatte, weiß wie nervig es ist, die Beine dauerhaft anzuwinkeln, damit man vernünftig den Bildschirm erkennen kann. Dieses Problem habe ich jetzt nicht mehr.Bräda2 Ich kann schön die Beine ausstrecken und trotzdem wunderbar den Bildschirm sehen. Und das beste an dem Teil? Der Preis. 2,99 Euro kostet der Spaß. Finde ich absolut genial. War natürlich misstrauisch ob die Farbe nicht vielleicht abfärbt, wenn der Laptop sehr warm wird, aber bisher kann ich an der Unterseite des Macbooks nichts erkennen, lediglich an der Oberfläche des Laptopständers, treten kleine Verfärbungen auf, die allerdings nicht stören, da der Laptop dort drauf steht. Ich kann das Teil also jedem, der so etwas schon immer gesucht hat, absolut empfehlen. Auch am Schreibtisch, neben dem externen Monitor macht das Ding eine gute Figur. Bei mir ist es jetzt so, dass Unterkante vom externen Monitor und Unterkante vom Laptop Bildschirm miteinander abschließen. Find ich klasse. Hier zum Abschluss noch ein Bild, wie das dann aussieht:Bräda3

Click2Flash – der Flashblocker für den Mac

Nervt es euch auch? Immer diese Flashwerbung, ob StudiVZ, Youtube oder Pro7.de – überall sind diese nervigen Flashinhalte zu finden, die direkt beim Aufruf der Seite geladen werden und dann unnötig CPU-Leistung verbrauchen. Gerade bei Macbooks springen in diesen Momenten gerne die Lüfter an- das nervt. Für Windows gibt es einige Plugins für den Firefox. Click2Flash bietet euch das systemweit für den Mac. Ihr habt die Möglichkeit zuerst eine Grafik für jedes Flash-Element einer Seite laden zu lassen. Erst wenn ihr auf dieses Bild klickt, wird der eigentliche Inhalt geladen. Dies hat den Vorteil, dass die Seite schneller fertig lädt und ihr die Wahl habt, welche Flashelemente eure CPU belasten dürfen. Am Beispiel Youtube sieht das ganze dann so aus:
Bildschirmfoto 2009-09-10 um 14.41.32 Durch einen Klick wird das Video geladen. Nun wundert ihr euch vielleicht, warum dort in der Mitte H.264 steht. Dies ist eine tolle Eigenschaft von Click2Flash: Es kann auf Wunsch anstelle der Flashvideos direkt die H.264 Version laden, die Youtube für alle Videos bereitstellt. Heißt, es wird überhaupt kein Flash geladen, sondern stattdessen das Quicktime-Plugin. Bildschirmfoto 2009-09-10 um 14.35.31Wer trotzdem gern die Flashvariante sehen will kann dies natürlich auch bekommen:
Einfach oben links auf das Rädchen klicken und auf “Load Flash” klicken, schwupps, schon ist der bekannte Player von Youtube zu sehen.

Zusätzlich bietet Click2Flash noch einige Einstellungen: z.B. könnt ihr eine Whitelist festlegen, von Seiten, die automatisch Flashinhalte laden dürfen. Dazu macht ihr einen Rechtsklick auf die Ersatzgrafik und wählt “Add xxxxxx to Whitelist” aus. Schon wird die Seite beim nächsten Laden alle Flashinhalte anzeigen. Bildschirmfoto 2009-09-10 um 14.35.39Mit dem Rechtsklick auf die Grafik oder Linksklick auf das Rädchen kommt ihr auch zu den Einstellungen, in denen ihr festlegen könnt, ob z.B. automatisch immer die H.264 Inhalte geladen werden sollen oder nach Updates suchen.

Für mich ist Click2Flash eines der wichtigsten Plugins für den Safari bzw. Mac, denn, wie bereits erwähnt, wirkt das Plugin überall, wo Webkit benutzt wird. So z.B. auch in meinem RSS-Feedreader Gruml, über den ich hier bereits berichtet habe. Also, wenn euch Flashinhalte nerven oder ihr einfach nicht wollt, dass euer Lüfter im Macbook so oft anspringt, dann installiert euch Click2Flash und werdet glücklich. Ich bin es damit auf jeden Fall.