Torq Conectiv – die 2te: Bilder

Ich hab ja gesagt, dass ich noch Bilder nachliefere, wie das alles so aussieht. Zuerst einmal wie mein Set aussieht (um die volle Ansicht zu haben, bitte auf die Bilder klicken, in den Thumbnails sieht man nur einen Ausschnitt):

mein Set Was sehen wir hier alles? Fangen wir unten an: Da stehen links und rechts die zwei wichtigsten Dinge, meine Plattenspieler. Synq X-TRM1 und dazwischen mein Mixer – ein Behringer DDM-4000. Stehen tut das ganze auf dem Ikea Expedit, ideal da unten noch genügend Fächer für Platten oder sonstigen Krams ist.

Da drüber haben wir dann ein Ikea Lack Regal, auf dem von links nach rechts folgende Dinge stehen: Mein Novation Nocturn Controller, mein Macbook Pro und ganz rechts die beiden Soundinterfaces, einmal das Conectiv (oben) und darunter mein Phonic Firefly Firewire Interface. Dann sind da noch Boxen zu sehen, ein Tennisball und zwei Dosen, aber die haben nix zu bedeuten :D Warum zwei Interfaces? Nunja, das Conectiv dient für Torq und das Phonic Firefly nutze ich um meine Mixe aufzuzeichnen und manchmal um die Musik zu streamen.

Vom Plattenspieler geht das Signal zum Conectiv und von da entweder in den Laptop und wieder zurück ins Conetiv und dann zum Mixer, oder direkt vom Plattenspieler durchs Conectiv in den Mixer, je nachdem ob ich mit Platten auflege oder Musik vom Rechner nehme. Meine neueste Errungenschaft ist der Novation Nocturn, den ich für Torq nutze um dort Cue Points zu setzen oder um Loops zu spielen, geht dann doch schneller, als mit der Maus zu klicken.

Nun noch ein paar Bilder aus der Torq Software heraus:

Torq nach dem StartSo sieht die Software nach dem Start aus. Ziemlich leer, doch die grundlegenden Dinge lassen sich erkennen, denke ich. Links und rechts sieht man eindeutig die gleichen Bedienelemente, lediglich durch Farben unterscheiden sie sich, dass sind die Decks, in die man dann die Tracks lädt. Im unteren Drittel sieht man den Browser, in dem man sich durch seine Musik bewegt und die Tracks heraussucht. Diese werden einfach per Drag’n'Drop in das entsprechende Deck gezogen. Dann werden die Tracks analysiert um zu berechnen mit wieviel BPM sie laufen, aber Vorsicht, lieber aufs Gehör verlassen, die Software arbeitet nicht immer korrekt. Nach dem Laden sieht das ganze dann in etwa so aus: Torq nach dem LadenWir sehen in der Mitte die Waveform der Tracks, wieder farblich getrennt. Dazu im Track oben am Anfang einen dicken Strich und sonst viele dünne Striche. Die geben an, wo sich jeweils die 1 des Beats befindet, auch etwas, was Torq berechnet, was funktionieren kann, aber manchmal eben auch nicht. Je nach Ausprägung der einzelnen Elemente, wie Bass oder Snare, ist es mehr oder minder einfach den Track vernünftig zu analysieren. Auch hier gilt: Die Software liefert ein grobes Maß, die Feinarbeit bleibt aber weiterhin dem eigenen Gehör überlassen,hier nochmal ein Bild von der Waveform in größerer Ansicht:

Torq WaveformHier sieht man sehr gut, dicke und dünne Striche, die gelben Striche geben an, welche Stelle gerade gespielt wird. Sie sind fest an der Stelle, der Track zieht praktisch darunter vorbei. Wie ich vorhin schon schrieb nutze ich Loops und Cue Points um schneller zu bestimmten Stellen springen zu können, oder ich loope ein paar Beats für einen Übergang zum neuen Track, die Einstellungen dazu finden sich direkt im Feld unter den Tracknamen und sieht so aus: Torq Loops1,2,4 oder 8 bewirken entsprechend lange Loops, die automatisch von der Stelle aus starten. Während die beiden Pfeile links neben den Zahlen einmal für Loop-In und einmal für Loop-Out stehen, so dass man auch selbst die Länge des Loops festsetzen kann. Direkt darüber, die beiden Pfeile im Kreis, schalten den Loop aus oder wieder an. Cue Points setzen ist ganz ähnlich, dazu gibt es ebenfalls Buttons, wer weiter oben auf der Gesamtansicht nochmal schaut, wird die Buttons 1-5 und Set fast direkt unter den Buttons für Loops entdecken. Zuerst drückt man “Set” und anschließend eine Zahl, um den Cue Point zu setzen und dann kann man zu dieser Stelle immer wieder zurückspringen, in dem man auf die entsprechende Zahl drückt.

Das soll es erstma dazu gewesen sein, ich hoffe ich konnte euch nen kleinen Einblick gewähren. Ab und zu kommt es vor, dass ich meine IP twittere, unter der ich  streame, also folgt mir oder addet mich bei icq oder jabber und fragt danach.

Mist, schon wieder den Titel vergessen :D

Die letzten Tage hatte ich nicht wirklich Bock über was zu bloggen, obwohl ich schon ein paar Themen im Kopf hatte. Aber das kommt jetzt in den nächsten Wochen und Tagen. Habe ja seit knapp einer Woche das Torq Conectiv und auch schon ein bissl damit experimentiert, darüber werd ich auf jeden Fall was schreiben. Mein Setup nimmt nämlich langsam ganz schöne Ausmaße an, ein Firewire Audio Interface und ein USB Audio Interface hängen da teilweise dran, wenn ich Musik streamen will.

Dann ist da noch mein lang erwarteter Google Wave Invite, den ich jetzt endlich habe – Nein! Ihr braucht nicht fragen, ich hab noch keine Invites, werde mich dann melden.

Eigentlich hatte ich auch vor, mal ein bisschen was Anwendungsorientiertes aus meinem Studium zu berichten, bin noch am Überlegen, wie ich das am Geschicktesten mache bzw. welche Fachrichtung ich da nehmen soll. Mathematische Bildverarbeitung wär cool gewesen, aber das belege ich aufgrund einer anderen Veranstaltung nicht mehr. Ich überleg mir was. Vielleicht ein bissl Zahlentheorie gemischt mit Computeralgebra, mal sehen.

Mal sehen, wie ich das zeitlich auf die Reihe bekomme, Uni wird ja auch nicht immer einfacher (und Hausaufgaben auch nicht :D ) und nebenbei sind da ja noch 7 Stunden Arbeit pro Woche, die auch erledigt werden wollen. Im Moment herrscht bei mir aber eher Dauermüdigkeit, die Zeitumstellung zusammen mit Studienbeginn, machen sich jetzt erst bemerkbar, ich hoffe, dass geht jedoch schnell vorbei.

Supershirt kosten 8000 Mark. Nicht. Nur 5 Euro.

Gestern abend war es soweit, Supershirt spielten in Wolfsburg im Sauna-Klub, so etwas kann man sich ja natürlich nicht entgehen lassen. Vor allem weils nur 5 Euro kostet und die das neue Album dabeihaben wollten, dazu später.

22 Uhr war Einlass, um Mitternacht gings dann los, da war wohl wer noch spät dran, zum Glück ahnte ich sowas schon und war erst gegen 23 Uhr vor Ort, so dass ich nicht sooo lange warten musste, auch wenns schon nen bissl langweilig war. Hab mich zwar mit zwei, drei Leutchen da unterhalten, doch trotzdem, eine Stunde warten find ich ma nich soo optimal. Aber dann gings los, die Jungs spielten ein paar Stücke vom neuen Album unter anderem 8000 Mark, was ja so dermaßen abrockt, in den Laden passen maximal 100 Leutchen und die haben da abgefeiert. War schon geil. Dann noch ein paar Burner vom letzten Album, “Kauf weniger ein” und natürlich mein absolutes Lieblingsstück “Teitmaschine“, das live ja wirklich hammmmmmergeil ist. Am Ende noch ne Zugabe von 8000 Mark mit verändertem Text, dazu ne Menge Glitzerkonfetti in die Menge geschossen und Knicklichter verteilt. War geil. Auch wenn ich manche Menschen nicht verstehe. Ich geh doch nicht dahin um mit verschränkten Armen mitten in der Menge rumzustehen? Dann muss man auch mit rechnen, dass man angerempelt wird, wenn ich da rumhopse :D Zum Glück kennt mich da niemand, so konnte ich mich benehmen wie ich wollte :D

Nach ner guten Stunde wars dann auch vorbei, ich weiß, es war kurz, aber geil. Und was will man für 5 Euro erwarten? Sie haben die geilsten Songs, die ich bisher kenne, gespielt, die Lieder vom neuen Album kenne ich ja noch nicht, und von daher wars auf jeden Fall gut.

Eigentlich wollte ich dann auch noch die CD und nen Shirt kaufen, aber irgendwie kamen die Jungs nicht mehr nach vorne. Ich hab ne halbe Stunde gewartet, dann bin ich los, hab ja schließlich noch was anderes zu tun gehabt.

Zusammengefasst: Wer aus Wolfsburg und Umgebung kommt und Frittenbude, Egotronic oder Plemo mag, der hat hier was verpasst. Schade, dass die nächsten Konzerte von den Beiden nicht in der Nähe sind, sonst wäre ich glatt nochmal hingefahren.

Jetzt heißt es warten, bis die CD kommt und dann sofort kaufen, kaufen, kaufen. Bewertung folgt dann.

alexDAILYkrams proudly presents: alexDAILYmusic

Ganz spontan hatte ich gestern die Idee ein Themenblog zu eröffnen. Da ich doch öfters Musik hier im Blog poste, habe ich mir überlegt, diesen Teil auszugliedern. Und so gibt es nun unter alexDAILYmusic (hoffentlich) täglich etwas von meiner Lieblingsmusik. Querbeet durch die verschiedensten Musikrichtungen. Also am Besten gleich den Feed dort abonnieren und gespannt darauf warten, was durch die Pipeline geschossen kommt. Ich hätte Ideen für soviele Beiträge, dass ich gleich an einem Tag hunderte schreiben könnte, aber das wäre doch etwas viel ;) Ich denke mal es wird so 1-5 Beiträge pro Tag geben, je nachdem wie ich Zeit und Lust habe. Den Anfang haben heute zwei schicke Electro Tracks gemacht, aber keine Angst, die Hopper und Rocker werden vielleicht auch die ein oder andere Perle entdecken und vor allem: Hört ruhig mal andere Musikrichtungen an und seid nicht so festgefahren.

sonntagmorgenpost

wenn ich dj gewesen wär heut abend, hätt ich ja das gespielt: YouTube Preview Image – aber so war auch okay. dönergeschmack wegmachen und dann pennen gehn… die über mir halten echt lang durch… es ist jetzt kurz vor 5 und sie beschallen immer noch den ganzen block mit ihrer musik. is ja nich so, dass ich um 9 aufstehn muss, damit ich pünktlich in goslar bin… was man nich alles tut.

musikbeschallung deluxe…

man nehme: 1 boxensystem, nich zu groß, darf nur ein klinkenstecker sein, eine apple airport express, ein macbook und ein iphone / ipod touch…

airport express in die steckdose, klinkenstecker in den audio out. suche mit dem airport dienstprogramm auf dem mac die airport express, richte sie als teil eines vorhandenen wlan netzes ein, aktiviere “Über AirTunes angeschlossene entfernte Lautsprecher” in itunes und voila… spiele die musik aus itunes per wlan auf den boxen ab… installiere dann auf dem ipod touch / iphone die “remote” app von apple und du kannst dein itunes fernsteuern und somit auch die musik die aus den boxen kommen soll… so bleibt das macbook im zimmer und man hat eine schicke fernbedienung…

(das ganze sollte auch unter windows irgendwie gehn… brauch man auch itunes…. aber hey: windows ;) )

Heiß & Laut

nosliw Samstag waren wir endlich mal wieder auf einem Nosliw Konzert. Es ging nach Kassel. Im Internet und auf den Plakaten, die wir damals beim Mono & Nikitman Konzert gesehn haben, stand 20:00. Wir konnten erst um 19:00 Uhr weg, waren 20:20 vor Ort. Und da kamen uns eine ganze Menge Leute entgegen, die sich ins Auto setzten, woanders hingingen und wir wurden irgendwie misstrauisch… Dann standen wir am Eingang und ein netter Mensch erklärte uns, dass erst ab 21:00 Uhr Einlass wäre. Arrghh. Er gab uns noch kurze Hinweise, wo es ein paar Kneipen gäbe und wir machten uns auf den Weg zurück zum Auto – Mecces war angesagt. Was macht man, wenn man in einer fremden Stadt ein Mecces sucht? Richtig. iPhone an, Google Maps starten und los gehts. War zwar ein bisschen kompliziert (iPhone Firmware 3.0 ich erwarte dich sehnsüchtig) aber letztendlich fanden wir eins. 2,10 für ein olles McFlurry -,- egal. Dann waren wir um 21:10 oder so wieder am K-19 – so hieß der Laden – und irgendwie standen immernoch viele davor. Also entschlossen wir uns, auch noch im Auto zu bleiben und hörten Musik, spielten mitm iPhone rum (sehr guter Zeitvertreib btw.) und gingen dann gegen 22 Uhr in den Laden. Nächster Schock: Noch gar nix los. Also flink auf nen Sofa gesetzt (extrem chillige alte Kinsosessel – gemütlich) und über Leute gelästert. Gegen 22:30 fing dann die Vorband an, oder besser gesagt, der Vor-Solokünstler. War ganz cool, irgendwann sind wir dann bei ihm auch dazu übergegangen aufzustehn, uns nach vorne zu drängeln und zu tanzen. gegen 23:20 Uhr kam dann endlich die Feueralarm Band auf die Bühne und startete das Konzert. Nosliw fing an. Zuerst die ersten 4-5 Lieder seines aktuellen Albums um dann seine alten Krache nochmal rauszuholen, zwischendurch ein wenig Freestyle, wieder ein paar neue Lieder vom Album. Und so machte er Party, auch wenn die Kasseler irgendwie nich so abgehn wollten. Aber egal. Wir hatten unseren Spaß und nach zwei Zugaben war das Konzert gegen 0:50 vorbei. Dann noch knapp 1 1/2 Stunden zurück durch die Nacht düsen um dann völlig müde ins Bett zu fallen. Schade nur, dass Nosliw kein Konzert hier in der Nähe gibt, das wäre echt nochmal gut. Aber vielleicht seh ich ihn aufm Festival im Sommer nochmal, wär auf jedenfall schön.

keine Mucke = doof

Ich weiß nicht wo mein iPhone Headset ist, vermute in meiner Tasche, die ich bei meinen Eltern vergessen habe. Nervt schon, wenn ich aufm Weg zur Arbeit im Bus keine Musik hören kann.
DHL sollte mir schon längst ein Paket gebracht habe, doch jetzt wird das einfach wieder zum Absender zurückgeschickt, weil angeblich: “Empfänger unbekannt” – Absender bestätigt mir aber, dass meine Adresse richtig auf dem Paket steht. Das nervt, ich will endlich meinen neuen Mixer haben. Falls jemand nen Numark DM950 2-Kanalmixer benötigt, für 25 Euro gehört er euch.