Skins is back…

Gestern begann sie: die neue Staffel der wohl coolsten britischen Serie aller Zeiten. Wie kann man Skins beschreiben? Irgendwer beschrieb es mal als britisches Pendant zu The O.C.. Das ist Skins. Nicht. The O.C. ist ein Dreck dagegen. Was ihr hier seht ist viel besser. Die Welt aus Liebe, Drogen und Sex reißt mich jedes mal wieder mit, schockiert erneut, aber fasziniert auch. Wer möchte nicht mal ein bisschen in diesem Leben leben? Auch wenn der Cast nach der 2. Staffel fast komplett ausgetauscht wurde und das gleiche nochmal nach der 4. Staffel passiert: Es. Lohnt. Sich.

Was ihr wissen müsst? Jede Folge trägt den Namen von einer oder zwei Personen aus dem Cast. Und um diese Person(en) geht es dann in der Folge natürlich auch. Es werden Familie, Freunde, Probleme, Liebschaften und Beziehungen aufgezeigt, so lernt man nach und nach das ganze Beziehungsgeflecht innerhalb der Jugendlichen kennen. Wer mit wem, wer welche Träume hat. Dabei kommt die Serie nicht abgehoben daher. Sie bleibt auf dem Boden, lebensnah. Wer also eine der besten Dramaserien der letzten Jahre sehen will, dem sei Skins empfohlen. Am besten auf Englisch. Auch wenn der britische Akzent gewöhnungsbedürftig ist, lohnt sich dennoch, wie so oft, die Originalstimmen zu hören.

[Kurztest] Kiwi – und noch ein Mac Twitterclient

Kiwi MainSocialite, ehemals Eventbox, Tweetie, Tweetdeck, Echofon, Twitterific und wie sie alle heißen… unzählige Twitter Clients haben das Licht der Welt bereits erblickt in den letzten 24 Monaten. Heute gingen Invite Codes bei Twitter herum, für etwas, dass Kiwi heißt. Ich wusste nicht was es ist, nur der Invite Code weckte einen inneren Drang in mir: “Egal was es ist… es gibt Invite Codes… das muss was ultracooles wichtiges sein”.. Also gesagt getan: Bis zum nächsten Tweet, der Codes enthielt, gewartet und sofort registriert. Hat geklappt. Schnelle Ernüchterung… Wieder nur ein Twitter Client. Geladen und gestartet und: Wow, echt hübsch. Aber halt, das sagte man auch zu Tweetie. Soll heißen: Egal wie hübsch so ein Ding auch ist, wichtig ist für mich, dass es konstant weiterentwickelt wird. Ich will hier nur kurz meine Eindrücke schildern, habe das Teil erst 1-2 Stunden im Einsatz. Was ich super finde, dass es viele verschiedene Themes gibt, die das Aussehen der Tweets anpassen. Kiwi Chanded DesignDas macht Kiwi zum mit Abstand hübschesten Twitterclient, den ich die letzten Monate gesehen habe. Aber natürlich ist er noch beta (wie auch sonst, in dieser Welt…), zu sehen an der schönen grünen Badge am linken unteren Rand. Dort steht: “Beta. 12 days left”. Ich bin jetzt schon gespannt, was in 12 Tagen passiert. Eine neue Beta? Eine öffentliche Beta? Wir werden sehen. Was mir aufgefallen ist, was fehlt sind Listen (gut, die hat kaum ein Desktop Client bisher integriert), Retweets werden, meiner Meinung nach, nicht so deutlich hervorgehoben, wie z.B. in Echofon und Geotagging fehlt auch, aber das fehlt ebenso bei allen mir bekannten Desktop Clients.

Kiwi bietet Unterstützung für mehrere Twitter Accounts, es lassen sich einfach über die Einstellungen neue Accounts hinzufügen. Beim Schreiben eines Tweets kann man dann einen Account auswählen. Bilder einfügen wird unterstützt (Twitpic, yfrog und posterous), ebenso URL’s kürzen.Kiwi Multiaccount

Eine Suchfunktion gibt es auch, aber das abspeichern von Suchen klappt irgendwie nicht, oder es ist nicht vorgesehen… Bin gespannt, was sich da noch tut.

Was ich interessant finde, ist die Möglichkeit “Regeln” zu definieren. Dabei können Tweets durchsucht werden (auch per RegEx) und auf bestimmte Weise markiert werden, z.B. durch eine bestimmte CSS Klasse, oder der Name des Twitteres wird anders markiert. Oder aber: Wer keine Tweets zu bestimmten Themen sehen möchte, kann diese auch verstecken. Wie geil ist das denn?

Zusammengefasst lässt sich als erster Eindruck sagen: Sieht gut aus, bietet gute Ideen. Mir fehlen allerdings echt die extra Markierung für Retweets und Listen. Und Suchen die man abspeichern kann. Das wäre dann mal was cooles, was Kiwi anderen nativen Twitter Clients für den Mac voraus hätte.

Wie gesagt, dies ist nur ein ganz kurzer Eindruck von den ersten paar Stunden, die ich mit der Software verbracht habe. Werde sicherlich noch einmal darüber berichten, sobald es was neues gibt.

[Review] Magic Mouse

(c) Apple

(c) Apple

Seit knapp einem Monat habe ich sie jetzt, dass neueste Wunderwerk aus Apples Hardwareschmiede. Die Maus ohne Scrollrad, mit der man trotzdem scrollen kann. Das Ding ist hübsch keine Frage, aber auch funktional? Diese Frage stellte ich mir, als ich sie zum ersten Mal sah – flach sieht sie aus, flacher als andere Mäuse, wie gut funktioniert die Multitouchoberfläche? Jetzt nach einem Monat kann ich sagen: Sie ist nicht zu flach, es bedarf einer Eingewöhnungszeit, aber jetzt ist es nicht mehr ungewohnt. Nachfolgend ein paar Infos zu Hard- und Software sowie ein kleines Fazit.

Die Hardware

Magic Mouse OberflächeDie Maus kommt in einer kleinen Plastikdose daher, dazu noch die üblichen Flyer mit Hinweisen / Garantie und son Spaß, das wars dann auch schon. Sie sieht sehr edel aus, unten Aluminium, ganz im aktuellen Apple Stil, oben die Touchoberfläche ganz in weiß. Sie hat einen An-/Ausschalter an der Unterseite. Dort befinden sich auch die zwei schwarzen Streifen, auf denen die Maus gleitet. Einige finden das nicht toll, ich habe jedoch bisher keine Problem damit gehabt.

Magic Mouse UnterseiteDazu noch das Batteriefach, die kleine grüne Lampe deutet an, ob die Maus an oder ausgeschaltet ist, leuchtet aber auch nur, wenn man die Maus umdreht. Alles in allem ein top-designtes kleines Stück Technik was Apple da abliefert, ich find die Verarbeitung absolut klasse und kann mich nirgends drüber beschweren.

Wie bereits ganz oben geschrieben, bestitzt die Magic Mouse kein Scrollrad, gescrollt wird einfach per 1-Finger-Swipe nach oben/unten bzw. links/rechts. Die gesamte Oberfläche ist eine Taste, wie man es von der Mighty Mouse noch gewohnt ist, Rechtsklick lässt sich aber ebenfalls aktivieren, die Maus erkennt dann, an welcher Stelle ihr drückt und führt entweder einen Links- oder Rechtsklick aus.

Die Software

Magic Mouse SoftwareeinstellungenNach der ersten Inbetriebnahme muss ein Softwareiupdate für die Maus geladen werden und anschließend ein Neustart. Ganz schön viel Aufwand für eine Maus. Aber na gut, ohne das Softwareupdate funktioniert die Touchoberfläche nicht, also nehme ich mal an, dass etwas tiefergehendes am System angepasst wird. Nach dem Neustart funktionierte die Maus sofort und ohne Problem an meinem Macbook Pro. In der Software lassen sich alle nötigen Parameter einstellen und der Batterieladestatus einblicken.

Akkulaufzeit

Bei schnurlosen Mäusen ist natürlich immer die Frage nach der Akkulaufzeit sehr wichtig, wer möchte schon jede Woche die Batterien / Akkus tauschen bzw. laden. Ich habe leider keinen Vergleich zu anderen Funkmäusen und kann nur meine jetzigen Erfahrungen aufschreiben: Die Maus benutze ich jetzt knapp einen Mona, jeden Tag ca. 6-7h. Die Batteriestatus ist, wie man im Bild oben erkennen kann, bei 10%. Ich denke also, dass ich so 35 – 40 Tage mit einer Ladung hinkomme. Zum Betrieb werden zwei AA Batterien bzw. Akkus benötigt.

Fazit

Die Multitouchoberfläche funktioniert einwandfrei, eins, zwei Kleinigkeiten stören mich bzw. sind störend: Zum einen: Mit schwitzigen Fingern bekommt man Probleme, nach links oder rechts zu scrollen, bei mir zumindest bewegte sich die ganze Maus mit, da sie an meinem Finger “klebte”. Kurzes Hände trocknen behebt dieses Problem aber sofort. Das andere Problem: ca. 3/4 der Oberfläche ist Multitouchfähig, etwa bis zum Apple Logo. Da kann es öfter mal passieren, dass man beim navigieren mit der Maus ausversehen eine Scrollaktion auslöst, weil man z.B. mit dem Handballen auf die Oberfläche aufkommt. Hier würde ich mir wünschen, dass Apple vielleicht nochmal irgendwie die Software nachbessert und so etwas erkennt. Gibts ja bei den Touchpads auch. Und ja, es bedarf einer gewissen Einarbeitungszeit, gerade weil die Maus sehr flach im Vergleich zu anderen ist, aber bereits nach ein paar Stunden kam ich wunderbar damit zurecht. Was ich mir auch noch wünsche, wäre z.B. ein paar Gesten, die die Touchpads beherrschen, Zoomen oder Rechtsklick ohne die Tastedrücken zu müssen, wäre cool, es gibt zwar MultiClutch, dass einige neue Funktionen mitbringt, aber nativ von Apple wäre natürlich am besten.

Für jeden, der multitouchbegeistert ist, eine klare Kaufempfehlung, aber auch für alle anderen, die gerne ein geniale Maus haben möchten, ein klares muss!

Click2Flash – der Flashblocker für den Mac

Nervt es euch auch? Immer diese Flashwerbung, ob StudiVZ, Youtube oder Pro7.de – überall sind diese nervigen Flashinhalte zu finden, die direkt beim Aufruf der Seite geladen werden und dann unnötig CPU-Leistung verbrauchen. Gerade bei Macbooks springen in diesen Momenten gerne die Lüfter an- das nervt. Für Windows gibt es einige Plugins für den Firefox. Click2Flash bietet euch das systemweit für den Mac. Ihr habt die Möglichkeit zuerst eine Grafik für jedes Flash-Element einer Seite laden zu lassen. Erst wenn ihr auf dieses Bild klickt, wird der eigentliche Inhalt geladen. Dies hat den Vorteil, dass die Seite schneller fertig lädt und ihr die Wahl habt, welche Flashelemente eure CPU belasten dürfen. Am Beispiel Youtube sieht das ganze dann so aus:
Bildschirmfoto 2009-09-10 um 14.41.32 Durch einen Klick wird das Video geladen. Nun wundert ihr euch vielleicht, warum dort in der Mitte H.264 steht. Dies ist eine tolle Eigenschaft von Click2Flash: Es kann auf Wunsch anstelle der Flashvideos direkt die H.264 Version laden, die Youtube für alle Videos bereitstellt. Heißt, es wird überhaupt kein Flash geladen, sondern stattdessen das Quicktime-Plugin. Bildschirmfoto 2009-09-10 um 14.35.31Wer trotzdem gern die Flashvariante sehen will kann dies natürlich auch bekommen:
Einfach oben links auf das Rädchen klicken und auf “Load Flash” klicken, schwupps, schon ist der bekannte Player von Youtube zu sehen.

Zusätzlich bietet Click2Flash noch einige Einstellungen: z.B. könnt ihr eine Whitelist festlegen, von Seiten, die automatisch Flashinhalte laden dürfen. Dazu macht ihr einen Rechtsklick auf die Ersatzgrafik und wählt “Add xxxxxx to Whitelist” aus. Schon wird die Seite beim nächsten Laden alle Flashinhalte anzeigen. Bildschirmfoto 2009-09-10 um 14.35.39Mit dem Rechtsklick auf die Grafik oder Linksklick auf das Rädchen kommt ihr auch zu den Einstellungen, in denen ihr festlegen könnt, ob z.B. automatisch immer die H.264 Inhalte geladen werden sollen oder nach Updates suchen.

Für mich ist Click2Flash eines der wichtigsten Plugins für den Safari bzw. Mac, denn, wie bereits erwähnt, wirkt das Plugin überall, wo Webkit benutzt wird. So z.B. auch in meinem RSS-Feedreader Gruml, über den ich hier bereits berichtet habe. Also, wenn euch Flashinhalte nerven oder ihr einfach nicht wollt, dass euer Lüfter im Macbook so oft anspringt, dann installiert euch Click2Flash und werdet glücklich. Ich bin es damit auf jeden Fall.

2 tage ideenworkshop

bei uns an der uni entsteht gerad ein spannendes projekt, welches den studierenden und studieninteressierten vieles vereinfachen soll. es handelt sich um das sogenannte studierenden service center (mehr dazu hier). dort sollen verschiedenste einrichtungen der uni unter einem dach versammelt sein und so die doch manchmal recht langen laufwege verringert werden. der grundgedanke dieses workshops war es, was getan werden muss, damit die beiden abteilungen, die teilnahmen, vernünftig dort im service center, dass übrigens angeblich nicht ssc genannt werden darf, wegen Drittes Reich und so…, arbeiten können. zusätzlich zu den beiden abteilungen waren auch noch gäste geladen, z.b. ein vertreter vom studentenwerk, aus der geschäftsstelle des präsidiums, vom personalrat, und ich :D der einzige vertreter der studenten.
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