[Review] Lindsay Lohan Sexvideo

Soso.. da gibts also ein Lindsay Lohan Sexvideo. Nicht das ich das Video hier hätte oder so, aber es ist doch lustig wie dann die Leute die nach Lindsay Lohan Sexvideo oder Sex Lindsay Lohan suchen, hier auch meine Seite kommen. Das gute Stück soll wohl 47 Sekunden gehen. Das würde ich doch dann eher als Lindsay Lohan Sexclip bezeichnen. Wie ich mich freue, die Suchbegriffe anzuschauen. Das original Sexvideo mit Lindsay Lohan, das sie “bei einem bestimmten sexuellen Akt, der besser hinter verschlossenen Türen geblieben wäre“, zeigt, findet ihr übrigens dort: Sexy Lindsay Lohan Porn Video Sexvideo.

[Review] René Marik – Kasperpop

Von René Marik habe ich das erste mal 2007 etwas gesehn. Der kleine Maulwurf mit der komischen Aussprache. Ich kam damals aus dem Lachen nicht mehr heraus. Dann geriet er ein bissl in Vergessenheit, bis ich durch Zufall 2008 die DVD “Autschn” entdeckte und diese sofort kaufte. Seitdem hab ich die DVD schon so oft gesehn und auch die Youtube Videos immer wieder angeschaut.

YouTube Preview Image

Am letzten Dienstag hatte ich dann die Möglichkeit das neue Programm von ihm mit Namen “Kasperpop” anzusehen. Das saßen wir nun im Theater am Aegi und freuten uns auf die Show. Und was soll ich sagen? Es war echt toll. Das neue Programm wusste zu überzeugen, es ging knapp 2h lang, eine Dauerlachorgie mit 15minütiger Pause. Es gab viel vom Maulwurf, von Falkenhorst, vom Kalle und natürlich auch die Lappen haben nicht gefehlt. Musikalisch unterstützt wurde das ganze von Professor Inge, einem Musiker mit “interessantem ” Kleidungsstil ;) Auch René Marik gab zwischendurch immer wieder seine Lieder zum besten, auch wenn seine Musik nicht jedermanns Geschmack ist, so finde ich die Abwechslung zwischen Puppenspiel und Musik doch recht angenehm. Doch trotz des Titels “Kasperpop” kam der böse Kasper leider nicht so oft vor, wie man vermutet oder gewünscht hätte.

Zum Abschluss gab es dann natürlich noch die Klassiker “Kalle und die Titanic” und “Rapante, Rapante”. Insgesamt war ich sehr zufrieden, habe viel gelacht und hatte meinen Spaß. Gekostet hat der Spaß um die 20 Euro, doch netterweise wurde ich von einer lieben Person eingeladen :) Im Juni kommt der Herr Marik nach Braunschweig und ich denke, ich werde mir das Programm noch einmal anschauen. Ich kann jedem nur empfehlen mal ein bissl bei Youtube zu stöbern und sich Videos anzuschaun.

[Review] Das Jahr 2009 – Jahresblickrück

Nun ja, es ist mal wieder Zeit für einen obligatorischen Jahresrückblick. Nach letztem Jahr, folgt dieses Jahr dann auch schon der zweite. Ich glaub ich werde dieses Jahr mal zu jedem Monat was versuchen zu schreiben und am Ende jahresübergreifende Dinge zusammenfassen.

Januar 2009

Ohja, der Januar.. ich erinnere mich… In der Klausurenphase startete ich den Versuch zwei Monate ohne Internet zu leben. Haha. Ohne ICQ gings dann doch nicht. Und ohne RSS auch nicht. Naja, nun weiß ich halt, dass ich mehr Selbstdisziplin brauch. Januar war auch der Monat in dem ich öfters joggen war, und mit Runkeeper komische Wege aufgezeichnet habe. Ich habe Projekt #52 angefangen… hat nicht geklappt.

Februar 2009

Der Februar.. da hab ich gar nicht gebloggt, fällt mir auf. Was wohl an der Klausurenzeit lag. Also jeden Tag lernen. Zumindest hatte ich mir das vorgenommen :D

März 2009

Hier war dann die mündliche Prüfung in Lineare Algebra mit 2,0 das Highlight sage ich mal so. Ich war bei Egotronic und auf der Zukunftswerkstatt. Und wahrscheinlich an vielen anderen Orten. Achja, und natürlich haben wir unsere alte Wohnung gekündigt. Das wir die neue erst 3 Wochen bevor wir auf der Straße sitzen würden, finden würde, wussten wir bis dahin noch nicht :D

April 2009

Die Uni ging wieder los. Ich entdeckte Mashup Germany. Gerade jetzt ist das dritte Album erschienen. Absolut geil. Ich änderte das Design. Es war die Zeit in der sich so langsam der Widerstand gegen die geplanten Netzsperren aufbaute.

Mai 2009

Mono & Nikitaman in Kassel. Ich gewann eine Pixelmator Lizenz. Und eine myWeblog Lizenz. Nosliw in Kassel.

Juni 2009

Schon wieder ein Monat ganz ohne Blog.. Sehr komisch.. Okay… Ich lese gerade SMS aus Juni.. Ich habe Leute nachts angerufen und verwirrte SMS geschrieben. Wir haben unsere neue geile Wohnung gefunden. Ich bekehrte einen Menschen zu einem Macbook Pro. Ich glaube alles in allem, war es ein guter Monat.. Auch wenn wir uns in der Uni mit dem Computerpraktikum Optimierung rumschlagen mussten. War schon cool.

Juli 2009

Wieder einmal Prüfungsphase. Graphentheorie, Modellierung, Optimierung, Programmieren, Computernetze etc. wollten geschrieben werden. Ich wechselte den Server. Natürlich kein Urlaub, wie auch? Ich hab Prüfungen wenn alle Sommerferien hab. Also nicht nach Kroatien auf Freizeit. Nicht aufs Kinderzeltlager an die Ostsee. Das schon kacke gewesen.

August 2009

Klausuren geschrieben. Klausuren bestanden. Zum ersten Mal im Studium habe ich alle Klausuren eines Semesters bestanden. Man war ich stolz. Ich glaub, da war auch Schweinegrippe das erste Mal aktuell. Und natürlich: Ich hab mein Macbook Pro bestellt. Knapp drei Jahre war mein altes Macbook schon an meiner Seite und ich entschied, es sei Zeit für was neues. Das alte blieb in der Familie und ging an meinen Bruder über. Es war der Monat in dem ich öfters aufm Sonnendeck oder sonstewo… Semesterferien halt. Ich gründete alexDAILYmusic. Ja, das gibts immer noch, aber im Moment eher das ungeliebte Stiefkind.

September 2009

Auch ein seehr cooler Monat. Warum? Stichwörter: letzte Klausur, Canabalt, Click2Flash ;), Freiheit statt Angst in Berlin, Supershirt – 8000 Mark. Ein absolut toller Monat. Achja: zwei Jahre wurde mein Blog in dieser Form alt. Hab ich aber nich gefeiert ;)

Oktober 2009

Mein Geburtstag. 23 Jährchen. Ich war in Wolfsburg und habe Supershirt live gesehn. Ich entdeckte Time Machine. Ansonsten nix besonderes, das Studium fing wieder an.

November 2009

Ich bestellte mir Torq Conectiv zum Auflegen. Ich bekam einen Google Wave Invite. Ich war bei Supershirt im Brain. Ich war in Würzburg. Schrieb einen Artikel, warum ich Wandkalender so sehr mag. Und zu guter letzt änderte ich mal wieder das Design. Ich schließe einen Vertrag mit einem Fitnessstudio

Dezember 2009

Mensch, da sind wir schon im Dezember. Im hier und jetzt. Nicht viel passiert bisher. Das Jahr ging schon wieder viel zu schnell vorbei. In einem Jahr bin ich vielleicht schon mit meinem Bachelor fertig – je nachdem wie es läuft… Und dann? Dann soll der Master kommen. Aber nicht hier. Wer weiß was bis dahin passiert, wo es mich letztendlich hinverschlägt. Ich versuchte Snowboard zu fahren – es funktionierte nicht so wie ich dachte. Deswegen versuche ich nä. Jahr mal nen Kurs mitzumachen.

Der allgemeine Kram

Ja, auch dieses Jahr begleitete mich wieder die Musik. Tag ein, Tag aus. morgens im Bett, auf dem Weg zur Uni, nachmittags bei den Hausaufgaben, abends im Bett. Aufgrund des neuen Rechners sind leider alle meine iTunes Statistiken verfälscht und ich habe nur noch für die letzten vier Monate Daten. Aber ist ja auch egal. Es gibt einfach keine Topliste dieses Jahr. Nur ein paar Bandnamen. Supershirt.Nosliw.Mono&Nikitaman.Prinz Pi.Ben Stilller. Und ein Lied: Paul Kalkbrenner – Azure, zum einen das Original und dieser Remix.

Aber natürlich dürfen auch Podcasts nicht fehlen. Was wären die Abende ohne 4h Aufnahmen von den Drei Vogenen, Microsoft Bashing bei Mobile Macs, XCode und Objective-C Einführung bei XCode von Null auf 100 oder einfach spannende Themen bei Chaosradio und Chaosradio Express.

Aber ebenso wie Musik und Podcasts, spielen auch Serien eine große Rolle. Ich entdeckte zwei der geilsten Comedyserien aller Zeiten. How I met your Mother und Two and a Half Men. Ich habe jede Staffel mindestens drei Mal gesehn. Das sind wohl die Zeitfresser schlechthin. NCIS ging solide weiter. Merlin kam zurück. Genauso wie Spooks.

Dann fehlt da noch das Kino. Da möchte ich eigentlich nur Soul Kitchen empfehlen, ein super lustiger deutscher Film, und dann natürlich Avatar in 3D. Wegen der Technik. Gesetz der Rache war ganz okay, Saw 6 ein flopp. Der Informant ist auch nicht zu verachten. Flop war ja wohl Fast & The Furious 4.

Dann gab es natürlich noch die ganzen kleinen Hochs und Tiefs, die so ein Jahr erst richtig spannend und einzigartig machen. Vieles davon hat vermutlich nur für mich richtigen Wert. Z.B. hängen jetzt endlich meine beiden schwarzen LACK Regale, nachdem sie über ein Jahr im Weg rumlagen. Und natürlich lernte ich viele neue Menschen kennen :) So geht das Jahr 2009 also vorbei. Das letzte dieser Dekade. Und nächstes Jahr? Wir werden sehen.

Wandkalender im Jahre 2010

Ich liebe Wandkalender. Nichts bietet schneller einen Überblick über wichtige Termine des ganzen Jahres. Insbesondere, seit ich vor zwei Jahren mal eine Klausur verschlafen habe, brauche ich diese Dinge jedes Jahr aufs Neue. Umso schöner, dass man auf druckerei.de bereit ist, an Blogger drei Wandkalender zu verschenken und jeden Twitterer, der über die Aktion berichtet, an einer Verlosung teilnehmen zu lassen. Aber es sind nicht nur irgendwelche Wandkalender, nein. Die Wandkalender sind ganz im Stil unseres allerliebsten Web 2.0 Services gestaltet. Welcher Service das ist? Twitter natürlich. Wunderschön mit Fail Whale und Hinweisen, ab wann man Twitter-süchtig ist :-) Also genau das richtige für uns Web 2.0 Junkies, die wir weinen, sobald unser “kleiner” Nachrichtendienst mal wieder für kurze Zeit nicht erreichbar ist.

Ich find die Aktion klasse und hoffe, dass es den Kalender auch zu kaufen gibt, damit ich ihn an ein paar Leute verschenken kann. Also, schaut mal vorbei bei Druckerei.de und stöbert ein bisschen herum, was man dort sonst noch so bekommen kann.

Supershirt@Brain

Gestern abend war es soweit, die beiden Jungs von Supershirt gaben uns Braunschweigern die Ehre und feierten im Rahmen der Raven Partyreihe mit uns im Brain. Kurz und knapp zusammengefasst: Es war Hammer!

Ich war ja im Oktober schon in Wolfsburg auf einem Konzert der beiden, aber das Konzert in Braunschweig war um einiges geiler. Im Gegensatz zu Wolfsburg spielten die beiden nicht nur das komplette aktuelle Album sondern auch ein paar Tracks vom Alten, insbesondere mein Lieblingssong “Teitmaschine”. Dafür danke ;) Leider gabs diesma keine Knicklichter, aber wieder das Glitzerkonfetti. Ich war am Ende vollkommen durchgeschwitzt und heiser vom Tanzen und Mitsingen. Dafür danke :)

Schade, dass demnächst keine Konzerte in der Nähe sind, Hannover wäre ja noch einmal cool gewesen, aber vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit nächstes Jahr nochmal das ein oder andere Konzert zu besuchen. Ich kann es jedem nur empfehlen, wer richtig Party machen will und auf fette Electrobeats aus der Zukunft, gemischt mit absolut größtenteils sinnfreien Texten, hören will, muss Supershirt live erleben.

Pip.io

Pipio is a social operating system that aims to give people the ability to share and communicate in real-time. You can search what other people are communicating about in real-time based on contextual, geographical, and chronological relevance. As an operating system, we allow full functionality of third party web apps within the Pipio ecosystem.”

Seit mehreren Tagen habe ich jetzt einen pip.io Account und wollte mal ein wenig darüber berichten. Pip.io habe ich zum ersten Mal vor ein paar Wochen im Fahrwasser der Google Wave Invite Tweets aufgefischt. Durch Zufall bekam ich einen Invitecode, mit dem ich mir einen Account erstellen konnte, momentan ist der Zugang noch invite-only – im Gegensatz zu Google Wave, gibts hier wirklich Invites, die auch sofort per Mail rausgehen. Warum ich hier so oft Google Wave erwähne, nun ja, einige sind der Meinung, dass Pip.io ähnlich wie Google Wave funktioniert.

Pip.io Hauptansicht

Das stimmt. Aber es kann schon mehr. Es gibt Twitter und Facebook Integration, d.h. ihr könnt von pip.io aus euren Status in Twitter und Facebook updaten und natürlich auch den internen Status setzen.Was die Waves bei Google sind, dass sind die die Rooms. Dort hinein kann man Personen einladen und fortan Links, Bilder, Dateien oder einfach nur Nachrichten austauschen. Zwar sehr ihr nicht sofort, was andere schreiben, aber wir wissen ja, dass es Wave Nutzer gibt, die dieses Echtzeitgetippe stört.

Des weiteren gibt es die sogenannten Applications, momentan sind das Facebook, Twitter, Youtube, ein News Reader und Netflix. Jede Application hat eine eigene Seite, so dass Übersicht gegeben ist. Die Twitter Seite bietet euch neben der Timeline noch @replies, DM’s und die Möglichkeit Suchen zu speichern; Facebook zeigt euren News Feed, eure Wall, Fotos oder Freunde an. Alles in allem eine nette Umsetzung. Hier mal ein Bild, wie die Twitter Integration gelöst wurde: Pip.io Twitter ApplicationMan sieht hier die Ansicht der Direct Messages.

Pip.io GeolocationWas ich aber richtig cool finde, ist es sich alle Statusupdates von pip.io Usern aus einem bestimmten Kartenausschnitt anzeigen zu lassen. Dazu wurde Google Maps integriert und in gewohnter Art und Weise, lässt sich hineinzoommen oder der Kartenausschnitt verschieben. Eine Klasse Idee. Ein kleines Bildchen, wie das dann aussieht, seht ihr links.

Was gibts noch? Man kann Gruppen erstellen, denen man bestimmte Kontakte zuordnen kann. Es gibt auch Channels, die man öffnen kann, allerdings ist mir Sinn und Zweck davon noch nicht so sehr bewusst geworden :D

Das große Problem, dass pip.io hat, genauso wie Google Wave, ist die Anzahl der Nutzer, es gibt momentan nur sehr wenige deutsche Benutzer, kein Vergleich zu Twitter oder anderen Social Networks. Ich hoffe einfach, dass sich das ändern wird, wer eine Einladung zu pip.io haben will, möge sich einfach in den Kommentaren melden, ich werde dann schnellstmöglich nen Invite rausschicken.

Torq Conectiv – die 2te: Bilder

Ich hab ja gesagt, dass ich noch Bilder nachliefere, wie das alles so aussieht. Zuerst einmal wie mein Set aussieht (um die volle Ansicht zu haben, bitte auf die Bilder klicken, in den Thumbnails sieht man nur einen Ausschnitt):

mein Set Was sehen wir hier alles? Fangen wir unten an: Da stehen links und rechts die zwei wichtigsten Dinge, meine Plattenspieler. Synq X-TRM1 und dazwischen mein Mixer – ein Behringer DDM-4000. Stehen tut das ganze auf dem Ikea Expedit, ideal da unten noch genügend Fächer für Platten oder sonstigen Krams ist.

Da drüber haben wir dann ein Ikea Lack Regal, auf dem von links nach rechts folgende Dinge stehen: Mein Novation Nocturn Controller, mein Macbook Pro und ganz rechts die beiden Soundinterfaces, einmal das Conectiv (oben) und darunter mein Phonic Firefly Firewire Interface. Dann sind da noch Boxen zu sehen, ein Tennisball und zwei Dosen, aber die haben nix zu bedeuten :D Warum zwei Interfaces? Nunja, das Conectiv dient für Torq und das Phonic Firefly nutze ich um meine Mixe aufzuzeichnen und manchmal um die Musik zu streamen.

Vom Plattenspieler geht das Signal zum Conectiv und von da entweder in den Laptop und wieder zurück ins Conetiv und dann zum Mixer, oder direkt vom Plattenspieler durchs Conectiv in den Mixer, je nachdem ob ich mit Platten auflege oder Musik vom Rechner nehme. Meine neueste Errungenschaft ist der Novation Nocturn, den ich für Torq nutze um dort Cue Points zu setzen oder um Loops zu spielen, geht dann doch schneller, als mit der Maus zu klicken.

Nun noch ein paar Bilder aus der Torq Software heraus:

Torq nach dem StartSo sieht die Software nach dem Start aus. Ziemlich leer, doch die grundlegenden Dinge lassen sich erkennen, denke ich. Links und rechts sieht man eindeutig die gleichen Bedienelemente, lediglich durch Farben unterscheiden sie sich, dass sind die Decks, in die man dann die Tracks lädt. Im unteren Drittel sieht man den Browser, in dem man sich durch seine Musik bewegt und die Tracks heraussucht. Diese werden einfach per Drag’n'Drop in das entsprechende Deck gezogen. Dann werden die Tracks analysiert um zu berechnen mit wieviel BPM sie laufen, aber Vorsicht, lieber aufs Gehör verlassen, die Software arbeitet nicht immer korrekt. Nach dem Laden sieht das ganze dann in etwa so aus: Torq nach dem LadenWir sehen in der Mitte die Waveform der Tracks, wieder farblich getrennt. Dazu im Track oben am Anfang einen dicken Strich und sonst viele dünne Striche. Die geben an, wo sich jeweils die 1 des Beats befindet, auch etwas, was Torq berechnet, was funktionieren kann, aber manchmal eben auch nicht. Je nach Ausprägung der einzelnen Elemente, wie Bass oder Snare, ist es mehr oder minder einfach den Track vernünftig zu analysieren. Auch hier gilt: Die Software liefert ein grobes Maß, die Feinarbeit bleibt aber weiterhin dem eigenen Gehör überlassen,hier nochmal ein Bild von der Waveform in größerer Ansicht:

Torq WaveformHier sieht man sehr gut, dicke und dünne Striche, die gelben Striche geben an, welche Stelle gerade gespielt wird. Sie sind fest an der Stelle, der Track zieht praktisch darunter vorbei. Wie ich vorhin schon schrieb nutze ich Loops und Cue Points um schneller zu bestimmten Stellen springen zu können, oder ich loope ein paar Beats für einen Übergang zum neuen Track, die Einstellungen dazu finden sich direkt im Feld unter den Tracknamen und sieht so aus: Torq Loops1,2,4 oder 8 bewirken entsprechend lange Loops, die automatisch von der Stelle aus starten. Während die beiden Pfeile links neben den Zahlen einmal für Loop-In und einmal für Loop-Out stehen, so dass man auch selbst die Länge des Loops festsetzen kann. Direkt darüber, die beiden Pfeile im Kreis, schalten den Loop aus oder wieder an. Cue Points setzen ist ganz ähnlich, dazu gibt es ebenfalls Buttons, wer weiter oben auf der Gesamtansicht nochmal schaut, wird die Buttons 1-5 und Set fast direkt unter den Buttons für Loops entdecken. Zuerst drückt man “Set” und anschließend eine Zahl, um den Cue Point zu setzen und dann kann man zu dieser Stelle immer wieder zurückspringen, in dem man auf die entsprechende Zahl drückt.

Das soll es erstma dazu gewesen sein, ich hoffe ich konnte euch nen kleinen Einblick gewähren. Ab und zu kommt es vor, dass ich meine IP twittere, unter der ich  streame, also folgt mir oder addet mich bei icq oder jabber und fragt danach.

[Review] Torq Conectiv

Vor dem eigentlich Post, eine kurze Anmeldung: Ich sitz gerad im ICE und hab deswegen keine Möglichkeit irgendwelche Screenshots zu machen, die reiche ich aber nach, sobald es geht.

Wer viel im Netz nach guter Musik sucht und gleichzeitig noch gern ein bisschen mit Plattenspielern auflegt, der hat das Problem, dass er die Tracks in digitaler Form schlecht abspielen kann. Natürlich, man kann den Rechner an das Mischpult anschließen und hat dann auf einem eigenen Channel die Mukke vom Rechner. Mag gehen. Ist aber keine vernünftige Lösung, wenn man schon etwas ambitionierter an die Sache herangeht. Pitchen, anschieben, abbremsen, all das, was man als DJ benötigt, geht da nicht.

Wäre es nicht super, wenn ihr die Musik auf dem Rechner mit Hilfe eurer Plattenspieler abspielen könntet? Und an dieser Stelle kommt Torq Conectiv ins Spiel. Bestehend aus Hard- und Software ermöglicht es euch, digitale Musik auf analogen Geräten (Platten- oder CD-Spieler) abzuspielen. Dazu benötigt ihr das mitgelieferte Audio-Interface, dass einfach zwischen Mixer und Plattenspieler angebracht wird und einen Rechner, der per USB mit dem Interface in Verbindung tritt.
Zusätzlich die Torq Software, die auf dem Rechner installiert wird und natürlich die Timecode Vinyls bzw. CDs. Diese liefern ein Signal (ein Piepen), anhand dessen die Software erkennt, an welcher Stelle auf der Platte sich die Nadel befindet und ob ihr die Platte anschiebt oder abbremst, oder die Nadel abnehmt. Dann könnt ihr Musik von eurem Rechner in die Torq Software laden und eure Plattenspieler starten und schon kanns losgehen.
Aber damit nicht genug, ihr seid nicht auf den Rechner festgelegt, das Interface bietet euch auch die Möglichkeit das Signal des Plattenspielers am Rechner vorbei zuschleifen und direkt auszugeben, ihr könnt also zusätzlich noch eure alten Vinyls benutzen.

Bevor ihr loslegt, solltet ihr eure Musiksammlung von der Software scannen lassen, dass kann je nach Größe schon ein bisschen dauern, hat aber den Vorteil, dass ihr für all eure Tracks seht, wieviel BPM sie haben und ihr schneller passende Tracks findet. Und hier kommt ein Nachteil bzw. etwas das mich stört. Für jeden Track wird eine extra Datei angelegt, in der diese Informationen stehen, d.h. ihr habt eine Menge Dateien quer durch eure Musiksammlung verteilt, hier wäre eine zentrale Lösung z.B. eine Datenbank angebrachter gewesen, um mehr Ordnung zu schaffen.

Aber weiter zur Software, was bietet sie euch noch? Zum Einen könnt ihr die Software per MIDI-Controller steuern, einfach das MIDI-Interface in den Einstellungen auswählen, Rechtsklick auf einen Button, dieser verfärbt sich rot, und den Knopf auf dem MIDI-Gerät drücken, der dem Button zugewiesen werden soll. Fertig, das war es auch schon. Hat bei mir in einem ersten Versuch sofort geklappt. Die Software bietet euch die Möglichkeit mehrere (5 Stück pro Deck) Cue-Points zu setzen und diese per Tastendruck aufzurufen. Weiterhin gibt es eine Loop-Funktion, entweder man setzt Loop-In und Loop-Out selber oder man lässt die Software 1,2,3 oder 4 Takte automatisch loopen. Die Länge dieser „Auto-Loops“ lässt sich auch in den Einstellungen ändern.

Solltet ihr keine externen Mixer nutzen wollen, so bietet die Software einen internen Mixer, den ich aber bisher nicht benutzt habe, ebenso wenig die Effektsektion, da diese mein externer Mixer bietet. Ich habe aber in diversen Foren gelesen, dass sich die Effekt im Mittelfeld bewegen.

Was noch? Die Software bietet euch iTunes Anbindung. Find ich sehr gut als Mac User ;) Weiterhin legt es bei jedem Start eine eigene Playlist an, in der alle Titel auftauchen, die ihr während der Session irgendwie im Deck habt und ihr könnt euer Set gleichzeitig aufnehmen.

Was mich ein bisschen stört, ist die Tatsache, dass die Software ohne die Hardware nicht startet. Klar, eine Möglichkeit um Raubkopien zu umgehen, aber gerade jetzt hier, wo ich gern ein paar Screenshots von der Oberfläche machen möchte, kann ich das nicht, weil ich das Gerät nicht bei mir habe. Und auch zuhause wäre es recht ungünstig, da das Interface eigentlich fest an einer Position steht und nur mit Aufwand aus seiner Position rauszuholen ist und der Laptop, wenn er verbunden ist, nur im stehen erreichbar ist. Hier könnte M-Audio mal darüber nachdenken, die Software starten zu lassen, aber ohne Hardware kann man nichts abspielen, lediglich Files scannen oder so ähnlich.

Insgesamt bin ich mit dem Kauf jedoch vollends zufrieden. Ich hatte eine Menge Remixes und Mashups aufm Rechner, die ich gern einmal während eines Sets spielen würde, bisher war das nicht möglich, dann Torq geht das nun und ich kann gleichzeitig noch meine alten Platten weiter nutzen, der Umstieg auf vollends digitales Auflegen, den möchte ich jetzt noch nicht vollziehen.

Mist, schon wieder den Titel vergessen :D

Die letzten Tage hatte ich nicht wirklich Bock über was zu bloggen, obwohl ich schon ein paar Themen im Kopf hatte. Aber das kommt jetzt in den nächsten Wochen und Tagen. Habe ja seit knapp einer Woche das Torq Conectiv und auch schon ein bissl damit experimentiert, darüber werd ich auf jeden Fall was schreiben. Mein Setup nimmt nämlich langsam ganz schöne Ausmaße an, ein Firewire Audio Interface und ein USB Audio Interface hängen da teilweise dran, wenn ich Musik streamen will.

Dann ist da noch mein lang erwarteter Google Wave Invite, den ich jetzt endlich habe – Nein! Ihr braucht nicht fragen, ich hab noch keine Invites, werde mich dann melden.

Eigentlich hatte ich auch vor, mal ein bisschen was Anwendungsorientiertes aus meinem Studium zu berichten, bin noch am Überlegen, wie ich das am Geschicktesten mache bzw. welche Fachrichtung ich da nehmen soll. Mathematische Bildverarbeitung wär cool gewesen, aber das belege ich aufgrund einer anderen Veranstaltung nicht mehr. Ich überleg mir was. Vielleicht ein bissl Zahlentheorie gemischt mit Computeralgebra, mal sehen.

Mal sehen, wie ich das zeitlich auf die Reihe bekomme, Uni wird ja auch nicht immer einfacher (und Hausaufgaben auch nicht :D ) und nebenbei sind da ja noch 7 Stunden Arbeit pro Woche, die auch erledigt werden wollen. Im Moment herrscht bei mir aber eher Dauermüdigkeit, die Zeitumstellung zusammen mit Studienbeginn, machen sich jetzt erst bemerkbar, ich hoffe, dass geht jedoch schnell vorbei.