bei uns an der uni entsteht gerad ein spannendes projekt, welches den studierenden und studieninteressierten vieles vereinfachen soll. es handelt sich um das sogenannte studierenden service center (mehr dazu hier). dort sollen verschiedenste einrichtungen der uni unter einem dach versammelt sein und so die doch manchmal recht langen laufwege verringert werden. der grundgedanke dieses workshops war es, was getan werden muss, damit die beiden abteilungen, die teilnahmen, vernünftig dort im service center, dass übrigens angeblich nicht ssc genannt werden darf, wegen Drittes Reich und so…, arbeiten können. zusätzlich zu den beiden abteilungen waren auch noch gäste geladen, z.b. ein vertreter vom studentenwerk, aus der geschäftsstelle des präsidiums, vom personalrat, und ich :D der einzige vertreter der studenten.
doch vorsicht: ich wurde nicht von den studenten dorthin geschickt, vielmehr wurde ich in meiner arbeitsstelle gefragt, ob ich nicht mitkommen möchte, da man auch noch studenten sucht, um deren belange mit zu berücksichtigen. so ging es also gestern morgen um 8 richtung braunlage ins hotel. auf inhalte will ich gar nich eingehn, da nich soo wichtig. nur soviel: es wurde über einige dinge gesprochen, die die studenten direkt betreffen und die einiges vereinfachen sollen / werden, wenn sie dann umgesetzt sind. aber vielmehr fand ich es interessant, dass mir viele der moderationsmethoden bereits vertraut waren, hier macht sich die mehrjährige jugendarbeit und die arbeit als ausbilder für gruppenleiter doch bemerkbar ;)
das hotel war echt total super, das essen der absolute hammer, viel, vielfältig und vor allem lecker!! und die kegelbahn im keller, auf der man auch bis nach mitternacht die kugeln nicht gerade leise schmeißen kann, ohne dass es jemand hört oder stört.
highlight des ersten und einzigen abends war sicherlich auch die fackelwanderung durch den schnee!! (gibts ja in braunschweig nich mehr) mit zwischenzeitlicher verköstigung durch diverse spirituosen: nich nur studenten können also immer und überall trinken, nein, das können auch andere…
bleibt also festzuhalten, dass wir 13 kleingruppen an zwei tagen hatten, die jeweils ein bestimmtes thema behandelt haben, dass für die zukunft wichtig ist. ich hab festgestellt, dass hinter der institution TU Braunschweig doch sehr viel steckt als ich bisher dachte, und vor allem waren hier nur zwei abteilungen dabei, die ihre dinge geregelt haben wollen. da müssen soviele dinge beachtet und vorbereitet werden, auf die man als “normaler” student vermutlich niemals kommt und gerade das war für mich auch ein interessanter einblick hinter die kulissen.
ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das ganze entwickelt, wurde doch am ende eine art “fahrplan” aufgestellt, auf dem festgehalten wurde, welche aktion bis wann und von wem erledigt bzw. angegangen werden sein soll.
wunderbar auch, dass ich für das alles nix bezahlen musste, bis auf die getränke zum mittag & abendbrot, aber das geht okay, wenn man bedenkt, dass morgens vor meiner zimmertür die aktuelle tageszeitung lag, wunderbar :)
Auf in den AStA und in Deine Fachschaft, dann bekommst Du noch mehr Einblicke in die die Verwaltung der UNI.